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 Straßen - Stadt der Anfänge

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Das System
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BeitragThema: Straßen - Stadt der Anfänge   Di Mai 02, 2017 1:48 pm

das Eingangsposting lautete :

Die Straßen und Gassen der Stadt der Anfänge führen die Spieler - mal mehr und mal weniger effizient - zu den abgelegensten Winkeln der Stadt und zu den zahlreichen Läden, Märkten und öffentlichen Einrichtungen. Es ist nicht selten, dass man hier auf zahlreiche unterschiedliche NPC trifft, die ab und an auch wichtige Informationen liefern können.


Zuletzt von Cardinal System am So Sep 17, 2017 5:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Di Sep 12, 2017 11:51 pm


Neo & Yuna
CF: Stadtpark

Okay... Langsam war es doch seltsam.. Ich durfte mich nicht wie in der Schule verhalten. Das hier war einfach etwas anderes... Es muss mir leichter fallen andere Leute zu finden... Wieso ist es für mich nun so schwer mit ihm klar zu kommen? Weil er sich vielleicht in mein Leben drängt wie ein Tumor und nicht los lassen will? Musste ich ihn töten, damit er mich in Ruhe lässt? Sicherlich muss ich das nicht... Er würde schon gehen, wenn ich sage ich will es nicht mehr... Eine gute Sache.... Man hat in diesem tödlichen Spiel eine Wahl andere Spieler zu töten und man musste dies nicht.. Hoffentlich sehen es andere so wie ich....., dachte sie sich ein wenig unsicher und auf einmal wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und blickte ihn entsetzt an. Sie hatte keine Angst sofort zu sterben... Sie würde es niemals zu lachen und musste nur ernst lachen. Natürlich würde Niemand sie umbringen! Sie würde der Person, die es versuchen würde, sicherlich weh tun, aber sie selber würde aus Rache diese Person nicht töten.. Nein.. Es würde sie fertig machen, wenn sie diese Wahl hben müsste.... “Das ist nicht meine Sorge... Jedenfalls nicht vermehrt. Mir machen die Spieler sorgen die andere Spieler töten. Wie kann man mit so einem Gewissen irgendwann leben? Wenn das Spiel vorbei ist.... Wann auch immer, werden solche Leute in der außen Welt verachtet oder nicht? Jedoch ist es zu Früh darüber nachzudenken, was in der außen Welt passieren wird, danach...“, fing sie ernst an zu erzählen, während sie zuversichtlich durch die Straßen lief.

Sie liefen weiter durch die Straßen und sie bewunderte indirekt die Schönheit.. Warum muss es ein Deathgame sein? Wenn dies ein normales Spiel wäre, wäre sie sicherlich gefühlt auch Tagelang in diesem Spiel....Und doch war es für sie wirklich schlimm gewesen... Sie schaute nach vorne und lächelte etwas... Nachdem er nun etwas angesprochen hatte, bezüglich Leveln und was man danach machen könnte schüttelte sie den Kopf und grinste unsicher. Was war das für eine Einstellung... “Sicherlich meinst du das Farmen an Erfahrungspunkten.. Ich denke Leveln wird nicht so einfach sein wie in anderen Spielen.. Wo dies Mega Langweilig ist... Als Deathgame würde ich vermuten das dies ein schwerer Schritt sein wird.“, fing sie nun an und war im ersten Moment seine Aussage etwas aus dem Weg gegangen, doch was anderes würde sie wohl auch nicht wollen. “Du weißt das ich nur ein Anfänger bin im Bereich des Kochens? Dies wird sicherlich keine leckere Mahlzeit und bei dir kein großer Fang als Anfänger... Man kann es zwar versuchen, aber ich kann nicht versprechen das es gut wird.. Aber wo sollen wir denn was kochen? Als Anfänger haben wir sicherlich noch keine Möglichkeiten bei solchen Möglichkeiten... Wir sollten sicherlich eine andere Möglichkeit suchen was angenehmes zu machen..“, meinte sie nun mit einem freundlichen Lächeln und war unsicher ob dies richtig war. Vielleicht sollte sie das eine noch einmal nach lesen. Sie musste sich ins Spiel einfinden. Vielleicht sollte sie da mal die Angebote durchforsten die es gab um sich zu informieren. Ja.. Dies war eine Möglichkeit, denn diese unsicherheiten in der jungen Dame waren groß.

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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Mi Sep 13, 2017 1:49 pm

Neo & Yuna


Neo dachte wieder nach während sie von den feindlichen Playern sprach. Ja es klang übel. Aber Neo war sich sicher, dass es so kommen wird. "Ich schätze mal die Sache ist einfach die, dass sie es hier so einfach wie möglich haben wollen. Sie wollen ihr eigenes überleben sichern indem sie andere Spieler ausrauben oder wenn diese sich wehren töten. Die Realität wird ihnen mit zunehmender Zeit egal sein. Für sie zählt nur zu überleben. Irgendwie. Egal mit welchen Methoden. Zumindest bin ich mir sehr sicher das es so kommen wird. Angst ist ein starker Antrieb. Und einer der einem den gesunden Menschenverstand rauben kann." er machte eine Pause. Auf ihre Aussage mit dem kochen ging er gar nicht weiter ein. Er hatte gerade für sich etwas erkannt. "Und ehrlich gesagt… fürchte ich das dies nicht wenige sein werden. Solche Menschen werden sich zu Gruppen zusammen schließen. Man könnte das mit Banditenbanden vergleichen. Wenn es erstmal soweit ist… du bist ein guter Mensch Yuna. Das erkennt man daran, dass du dich weigerst diese Sache überhaupt für möglich zu halten. Vielleicht bin ich ein schlechterer Mensch als du. Aber ich weis das im nacktem Überlebenskampf der Mensch sich nicht vom Tier unterscheidet. Ich will ehrlich mit dir sein Yuna. Ich würde nie bewusst das Leben eines anderen riskieren, um meine Haut zu retten. Aber wenn die Situation auftreten sollte, dass jemand mir das Leben nehmen will und ich mich nur retten könnte indem ich jenen anderen töte… ich denke ich würde es tun. Es wäre in diesem Moment eine Entscheidung aus reinem Überlebenstrieb. Fast schon ein Reflex." Er blieb stehen, seine Züge ernst, aber auch traurig. Sein Blick in den Himmel gerichtet. "In der realen Welt würde man Freispruch erhalten. Vielleicht würden das sogar viele aus diesen "Banditengruppen". Öffentlich wird nur Kayaba die Verantwortung für all dies haben, weil er dieses Deathgame gestartet hat und die Killlisten würden nie öffentlich. Zumindest ist es das was ich vermute. Jeder hier drin würde automatisch als Opfer dargestellt. Aber… die Gesichter derer… würden mich auf immer verfolgen. Denn da unterscheidet sich der Mensch vom Tier. Nur Wahnsinnige und Tiere töten ohne Reue. Und diese Reue… die wird Kayabas Fluch an alle überlebenden sein. Neo hätte heulen können. Stattdessen lief er nun sehr ruhig und mit gesenktem Kopf weiter.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Mi Sep 13, 2017 8:21 pm


Neo & Yuna

Fand Neo es wirklich so? Das es wirklich Menschen gab die für ihr Überleben andere Menschen töten? Für Yuna war dies eigentlich ein Unding gewesen. Wie konnte ein Mensch so Grausam sein?! Niemals würde die junge Dame so etwas in Erwähgung ziehen...... Oder? Die Unsicherheiten waren deutlich zu spüren und blickte langsam auf und schaute mit einem unsicheren Blick zu Neo. Meinte er dies wirklich so? Würde Neo zu so einem Spieler werden? “Du sagst das Angst ein starker Antrieb für Spieler sein könnte, andere Spieler zu töten, aber sollte man nicht versuchen in diesem Punkt so viele Spieler wie möglich auf ein Ziel zu fixieren? Das man ihnen noch einmal deutlicher macht, das dieses tödliche Spiel wirklich tödlich sein wird....? Nein.... Dies wäre wohl nicht so möglich oder?“, fragte sie sich selber und fand dieses Thema eigentlich passend für eine Disskussion, aber das wäre wohl viel zu einfach. Darüber sollte sie sich wohl weniger Gedanken machen... Sie würde nicht noch einmal von ihrer Vergangenheit eingeholt werden... Sie musste nach vorne sehen und versuchen dieses Spiel zu verstehen. Es wird sicherlich von nun an einiges ändern.. Das sollte sich dann nicht immer auf eine belanglose Vergangenheit berufen... Jedoch würde sie wohl nicht sofort diese neue Verhaltensweise annehmen, aber sicherlich im Verlauf des Spiels wird sie sich ändern müssen.. Ohne Veränderung wird sie sicherlich auch in diesen Angstzustand kommen. Angst ist wie Unkraut und Unkraut sollte man immer sofort vernichten.., dachte sich nach und nach Yuna und würde diese Konversation wohl noch öfters führen müssen. Dies wird ein Alltag´s Thema in diesem Spiel werden... So wie in der echten Welt.. Sonst würde es ja nicht immer Konflikte zwischen Ländern oder Kriesen geben.. So sind Menschen konzipiert.

Sie schaute ihn an... Er hielt es also für Möglich das sich Menschen zu Banden zusammenschließen und somit besser Menschen töten können.. Wie die mittelalterlichen Banditen, Piraten oder allgemein die Mafia.. Andere Vergleiche gibt es sicherlich, aber sie fand diese ersten beiden Vergleiche für dieses Spiel sicherlich etwas passender, aber dennoch fühlte sie sich etwas Naiv und Leichtgläubig.. Wobei dies auch das selbe sein kann, aber sie dennoch versucht es so zu sehen, das die Menschen einmal zusammen halten könnte, doch so wie er es erläuterte, würde sie wohl es auch irgendwann sehen. Deswegen vertraute sie keine Menschen auf anhieb. Erst sind sie lieb und Nett und können im nächsten Moment einen in den Rücken fallen und in diesem Fall auch töten... “Wir sind doch alle nur dumme kleine Gladiatore... Die zur Belustigung uns abschlachten soll. Ich weiß nicht inwieweit er uns beobachten wird, wird er sicherlich nicht wegsehen. Er wird hinschauen und zu sehen wie Menschen, wie du es erläutert hast, wie Tiere kämpfen werden.... Vielleicht bin ich kein guter Mensch, Nero. Vielleicht bin ich einfach Naiver als du. Sicherlich sehe ich es nun wie ein kleines Mädchen was immer das beste im Menschen hofft, aber eigentlich werden wir alle doch so Enden. Jeder Mensch würde für sein Überleben, wenn dieser bedroht wird, einen anderen Mensch töten. Niemand in diesem Spiel wird ein guter Mensch sein... Jeder hat eine Last die er tragen muss...“, versuchte sie es ihm etwas deutlich zu machen. Sie blieb für einen Moment stehen und schaute sich in der Straße, die zur Gaststätte führte, um. Sie wollte diesen Anblick genießen. Sie sah etwas ruhigere Menschen massen. Andere Spieler die wohl die nächsten Aufträge oder Abläufe des Spiels besprachen.

Wenn es kein Spiel ums Überleben wäre, wäre es ein schöner Anblick für Yuna gewesen. Sie hätte Spaß und Freude, aber nun würde sie sich nur noch zwingen etwas zu tun. Sie wollte nicht wie ein kleines Kind aufgeben.. Nein... Sie würde sicherlich niemals wie viele User einfach Aufgeben., wenn dies Gedanken einiger Menschen sein sollte..., aber sicherlich gab es welche die sich nur verkriechen. Jedoch bleibt dies nur eine Vermutung.... Jedoch was er auf einmal sagte machte sie noch etwas unsicherer. Natürlich würde Niemand außer der Entwickler wohl belangt werden... Dies war einfach nur ein schreckliches Zukunft gewesen. Sicherlich würde sie wohl versuchen einen anderen Gedanken zu finden und wollte dieses Thema wohl etwas umschwenken. Ihr wurde dies ziemlich unangenehm. “Lass uns bitte ein anderes Thema einlenken. Ich will dieses Thema nicht weiter ausführen. Es wird so kommen... Keine Frage, aber wir können wohl nichts daran ändern. Das würde eine Disskussion ins Unendlich sein.. Lass uns lieber mal darüber reden, wie wir persönlich weiter angehen werden. Hast du irgendwelche Pläne, sollten wir nicht mehr als Team arbeiten?“, fragte sie ihn und wollte seine Perspektive im weiteren Spielverlauf genauer erfahren. Vielleicht würden sie sich sicherlich irgendwann wiedersehen, aber erst einmal hatte sie diesen kleinen Idioten an der Backe, wobei er sich wohl wirklich aufdrängt.. Jedoch konnte sie sich selber nicht dagegen wehren. Warum wusste sie nicht, aber deswegen lässt sie Neo an sich heran. Sie wollte wissen was dieses Gefühl war, aber bis jetzt war dieses Gefühl eher Unbehagen.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Mi Sep 13, 2017 10:09 pm

Neo & Yuna


Umpf die stellt fragen. Aber verdammt gute. Darüber muss ich mir wirklich mal nen Kopf machen. Ich sollte etwas tun womit ich den Leuten helfen kann. Etwas was etwas in SAO bewirkt. Wahrscheinlich werde ich für die Freiheit aus diesem Death Game kämpfen. Alles andere wäre hirnrissig. Aber womöglich... Ja ich weis was ich tun will! Neo drehte sich zu ihr, mit einem sehr entschlossenem Blick. "Ich werde, sobald du mich verlässt, mir wohl neue Partner suchen müssen. Ich will immerhin nicht drauf gehen. Ich werde weiter exp Farmen, versuchen Level aufzusteigen, wahrscheinlich irgendwann ein Rüstungsladen aufmachen. Aber du hast mich auf eine Idee gebracht. Wenn es böse Menschen gibt die andere Menschen töten… dann muss es halt auch gute geben die sich um die Sorgen und Probleme anderer kümmern. Menschen die für Recht und Ordnung in SAO einstehen, die sich gegen Kayabas Albtraumsystem wehren. Ich denke so ein Mensch möchte ich sein. Ich werde sobald ich kann Menschen um mich herum versammeln die ähnlich denken und mit denen ich Seite an Seite gegen die Angst ankämpfen kann. Mich von irgendwem unterdrücken zu lassen is einfach nicht mein Stil. Das mag vielleicht arrogant klingen aber ich denke das ist, was ich wirklich hier tun will." Er lächelte sie an und schwang wieder die Hände hinter den Hinterkopf. "Ich mag zwar dann und wann ein Trottel sein, aber dann muss ich halt wen finden der ab und an ein Auge auf meine Selbstüberschätzung wirft. Ich nehme an du wirst dann mit deinen Freunden los ziehen und versuchen auf eure weise SAO zu überwinden richtig?" Jetzt war er aber mal auf die Antwort gespannt.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Mi Sep 13, 2017 11:00 pm


Neo & Yuna

Also wäre Yuna ersetzbar? Sollte sie sterben oder ihn verlassen, würde er sich also einen anderen Partner suchen.... Okay... Das bereitet der jungen Dame ziemlich unbehagen und es machte sie etwas unsicher. War das nun ein Pluspunkt oder Minuspunkt für ihn? Sie war wirklich am überlegen was sie davon halten soll... Sie schüttelte innerlich den Kopf. Was sollte sie nur tun? Sie sah seinen Blick und er schien es wirklich ernst zu meinen.. Jedenfalls würde sie diesen Blick so deuten, doch konnte man auch Blick wohl falsch deuten. Sie sollte es versuchen anders zu sehen. Jedoch schien dieser junge Mann vor ihr ziemlich von seiner Meinung überzeugt zu sein, aber das würde sich auch noch ändern. Jeder verändert sich.. Besonders in einer Situation wie dieser.“Also wirst du versuchen einen anderen Partner auf Zeit zu suchen?“, hackte das junge Mädchen nach und blieb immer noch an Ort und Stelle stehen. Dies wollte sie einfach genauer Wissen.. Jedoch waren die Intentionen des Jungen wirklich Heldenhaft, doch in diesem Spiel gab es keine Helden.. Diese wird es nicht geben, denn ein Held würde versuchen alle Menschen zu retten.. Jedoch waren viele Helden auch Sterblich... Sie sollte aufhören so genauer nach zu hacken. Sollte sie bei ihren Freunden sein, würde sie sich eh von ihm Trennen.. Sie würde sich auch eher von ihm Trennen, sollte dieser Junge versuchen sie zu hintergehen.

“Also hast du indirekt vor eine Gilde in der Zukunft zu gründen? Die andere Menschen beschützen und das Spiel vorran bringen wollen? Ich denke jedenfalls klingt es nach einer Idee einer Gilde... Jedoch scheint diese Idee wohl nicht selten zu sein. Es wird sicherlich viele solcher Gilden geben. Ob kleine oder große Gilden.. Viele haben ein gleiches Ziel mit anderer vorran gehensweise. Jedenfalls wünsche ich dir jetzt schon viel Glück, das du mit dieser Idee etwas Erfolg hast.“, wünschte sie ihm nun und beobachtete seine allgemeine Haltung. Sie konnte diesen Jungen noch nicht einschätzen. Ob er wirklich so vom Verhalten ist oder er auch noch eine Art Maske hat. Eine Maske die noch ernster und entschlossen ist, als sie bis jetzt gesehen hat. Leider konnte sie ihn wirklich nicht einschätzen. Sicherlich wird er vielleicht Erfolg mit seiner heldenhaften Haltung haben, aber er kann auch Scheitern und gandenlos untergehen. In diesem Spiel kann man kein Held wie in Onlinespielen sein. NEIN! Man war ein normaler Mensch... Ein Mensch mit guten und schlechten Seiten... Mit verschiedenen Charakterzügen die sich nach bestimmten Aktionen immer wieder verändern können.... Mal schauen wie er sich mit der Zeit verändern wird. Dies wird sicherlich passieren. Mit einem etwas verwunderten Blick war sie für einen Moment schon außer Fassung gewesen und sie fragte sich was sie tun wollte. Natürlich wollte sie mit ihren Freunden zusammen spielen und kämpfen. “Natürlich will ich mit meinen Freunden in Zukunft losziehen. Zwar werden wir wohl nicht alle zusammen bleiben, wie sonst auch immer. Aber wir werden in Gruppen los gehen und immer aktiv in Kontakt bleiben. Mein Plan ist es fürs erste zu Leveln und meine Freunde finden. Danach werden wir uns wohl genaueres absprechen was los ist....“, meinte sie mit einer entschlossenen Stimme.. sie würde sicherlich sich Mühe geben. Sie will Leveln, ihre Freunde finden und irgendwann so schnell wie es geht das Spiel verlassen. Sie will endlich hinaus und das als Überlebende und nicht als Tote... Dann wäre für immer Gameover und sie war noch ein junges Mädchen!
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Mi Sep 13, 2017 11:31 pm

Neo & Yuna


Nun blieb auch er stehen und drehte sich wieder zu ihr. Wieso will sie das nicht kapieren. Es ging nicht in seinen Kopf wie sie seine Absichten so interpretieren konnte das er wieder nur einen Partner auf Zeit haben willst. Er stand nun etwa zwei Meter von ihr entfernt. Er war gereizt aber sachlich und wollte ihr nun ein für alle mal klar machen wie die Dinge standen. Ich weis nicht wie ich dir das noch begreiflich machen soll Mädel. Ich suche keinen Partner auf Zeit! Ich suche niemanden der mal so eben zufällig die gleichen Ziele wie ich hat! Er holte tief Luft. Seine Haltung wurde entspannter, seine Stimme ruhiger. "Ich suche Freunde Yuna! Ich suche Leute denen ich vertrauen kann und die mir vertrauen damit wir so gut wie möglich dieses Spiel überleben! Und zwar alle! Der einzige Grund… " er machte einen Schritt auf sie zu und zeigte mit dem Finger direkt auf sie. "…warum wir nur ein vorübergehendes Team sind ist weil DU das so willst. Weil DU Bindungsängste und ein Vertrauensproblem hast! Ich kann das nachvollziehen … wirklich. Aber ich würde dir wenn es sein muss mein Leben anvertrauen! Und weißt du wieso? Weil du und ich beide mit gesundem Menschenverstand in der selben gottverdammten Scheiße stecken!" Neo schrie nicht. Er sprach nur sehr ernst, aber dennoch ruhig. Nachdem er das gesagt hatte blickte er sie ein paar Momente nur an, dann verschränkte er die Arme. "Die Sache ist nämlich die, dass du wahrscheinlich noch immer die Haltung vertrittst, das du mir nicht vertrauen kannst und das du mich abschiebst sobald wir deine Freunde gefunden haben. Und das an sich meine Liebe ist kein gutes Gefühl, auch wenn ich es verstehe. Deine Vergangenheit plagt dich und ich bin ein naiver Volltrottel. Von mir aus. Wenn das der Ausgangspunkt ist soll er es sein. Und jetzt weiter… wir haben genug rum gestanden, SAO besiegt sich nicht selber." Neo hatte das Gefühl das musste mal gesagt werden. Er drehte sich um und lief wieder los. Er fühlte sich eigentlich sehr traurig in inneren.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 12:00 am


Neo & Yuna

Okay... Es war ganz klar ein Minuspunkt für diesen Herren gewesen. Sie blieb in der Hinsicht locker und cool und brachte ihre Aufassung auf einen Punkt und er flippte indirekt aus. Wow... Und sie dachte das sie eigentlich mal ausflippen konnte, wenn man ihr auf den Keks ging, aber so ein Mensch war Yuna nicht. Sie war kein aufbrausender Mensch... Eigentlich war sie ja auch extrem Schüchtern und Tollpatschig, wie man schon gemerkt hatte, aber nur durch ihre Art zu Schauspielern konnte sie so sein... Aber... Aber eigentlich wollte sie nicht so sein. Das war wirklich schon etwas trauriges gewesen...Natürlich schaute sie ihn an. Natürlich fuhr er aus der Haut, während sie davor ihn nicht so angeschrieen hatte. Wow... Er hatte wohl ein großes Potenzial schnell aus der Haut zu fahren. Sie konnte dieses Aufgeblase eigentlich nicht wirklich verstehen. Sie sagte nur das was sie dachte, wie er. Sie selber hatte es so verstanden, das er das so machen wollte. Ihr Gesicht wurde etwas kühler un sie schaute ihn genau an. Das er sie einfach so Mädel nannte ging auch nicht. Sie hatte einen Namen und er sollte sie nicht so unhöfflich ansprechen! Sie war schließlich auch eine gleichgestellte Person wie er! Sie lies ihn Jedoch aussprechen, denn danach erwähnte er das er Freunde suchte und das er ihnen vertrauen wollte und lernen wollte. Er schrie sie weiter an und innerlich kam ein seltsames Gefühl in ihr Hoch. Sie hasste es angeschrien zu werden.. Dies war nichts angenehmes gewesen.

Jedenfalls wirkte es wie anschreien, auch wenn er nicht so laut schrie wie ein Wahnsinniger hatte er den Ton erhoben. Sie schaute ihn kalt an, jedoch merkte man eine Gewisse Traurigkeit in diesen Augen, aber sie versuchte diesen Blick standhaft kalt zu lassen und lief einfach an ihm vorbei, während er am Ende erwähnte das sie sich nun weiter auf den Weg machen sollten, denn so würden sie Sword Art online niemals beenden, wenn sie weiter so rumstanden. Da hatte er sicherlich recht gehabt... “Du hast Recht... Sword Art Online wir sich niemals von selbst ausschalten, wenn wir nichts tun.. Also lass uns nach vorne schauen und endlich diese Quest erledigen..", meinte sie nun ernst und hatte keine Lust auf das erste weiter einzugehen. Wenn er nicht damit leben konnte sie so zu akzeptieren wie sie war. Jedenfalls nach Außen hin, dann würde er es wohl sicherlich nicht mehr aushalten. Sie war eben in keinem klassischen Liebesfilm oder allgemein in so einem Film wo man sich plötzlich ändert! Sie waren in keinem verdammten Film! Das war die Realität und so wird es einfach nicht von jetzt auf gleich etwas ändern... Nein.. Das war nicht so einfach.. Dann wäre ihre Mobbinszene von damals auch viel besser ausgegangen, als mit einem Schulwechsel.. Was erwartete er von ihr? Verdammt! Was wollte er noch von ihr? Er wusste wie sie war und kannte sie auch nicht so lange... Er weiß nichts und wird auch nichts Wissen.. Er und sie waren in keinem Film oder Shojo Manga. Wo man auf einmal sagt... Oh... Er hat ja so Recht man sollte sich sofort Ändern... Und dann kommt ein Happy End.. Aber dies war nichts von allem. Dies war ein erstens Spiel! Und er hatte es geschafft ihr Verhalten nicht nach und nach zu ändern, wenn er sie so anging und jedesmal versuchte sie indirekt zu ändern... Sie sah es eben so wie sie es sagte und er ging sie immer gleich an.. Es war eben ein Teil von ihr und wenn er nicht mit diesem Teil leben kann und wartet bis sie sich an ihn gewöhnt hatte, würde er sicherlich sie schnell als Partner verlieren.. Genau.. Weil er als verständnisvoller Partner einfach nicht warten kann..


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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 10:50 am

Neo & Yuna


Neo erkannte schnell das er wohl einen Nerv getroffen hatte. Der kalte Blick sagte schon genug aus. Dann stürmte sie vorbei und Neo verkniff sich wieder davon anzufangen. Mag sein das er ein wildfremder war, aber einer der Recht hatte. Es ist nicht meine Schuld das sie die Wahrheit nicht verkraftet. Sie sollte vielleicht beginnen sich Gedanken zu machen über das was er gesagt hat anstatt ihn zu verurteilen. Er blickte einfach nach unten lief weiter.
Was hätte ich tun sollen? Ihr nur Honig um den Mund schmieren? Sicher nicht, so bin ich nicht. Lieber bin ich ehrlich das währt am längsten. Oder…? Nein es ist die Wahrheit und er ist ehrlich. Das war für ihn schon immer am Besten gewesen. Neo lief einfach still schweigend weiter. Er hatte keine Lust auf Konversation, besonders nicht auf dieses Thema. Mann könnte außerdem sagen das er etwas beleidigt war keine Reaktion erhalten zu haben. Zumindest keine vernünftige. Das erweckte bei ihm das Gefühl, dass er von ihr nicht ernst genommen wurde. Wenn der Mist hier vorbei ist such ich sie in der realen Welt und geb ihr die Nummer vom Psychiater meiner Mutter. Immerhin hat sie dank ihm die chronische Flusenphobie verloren. Oh Gott… wenn sie das mit SAO erfährt wird sie sicherlich hysterisch. Prima. Dann kann sie gleich wieder Geld für den alten Unihocker raus schmeißen. Seine Gedanken verliefen sich mal wieder. Das bewirkte aber nicht das er wieder richtig bereit war Konversation zu führen. Apropos Geld… müssen wir in dieser Welt konstant essen? Wenn ja muss ich mir schnell etwas zum Geld verdienen suchen. Das wird sicher nicht leicht. Womöglich habe ich mir bisher zu wenig Gedanken gemacht. Ob sie auch eine Möglichkeit suchen wird? Wer weis… was solls sie wird schon klar kommen. Oder…? Warum kümmerte er sich überhaupt darum? Blöde Frage so war er hal einfach, dass musste auch er sich eingestehen. Was sollte es schon. Hoffentlich waren sie bald bei dieser dämlichen Quest. Gerade wollte er am liebsten einfach ins Bett damit dieser Scheißtag endlich vorbei ist. Auch… wenn der nächste wohl sowieso nicht besser werden würde.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 1:28 pm


Neo & Yuna

Warum konnte er sie nicht verstehen? Er schien zu erwarten das Yuna ihm wohl mit offenen Armen empfängt... Und mit ihm gleich dicke ist... Sie kannte ihn aber nicht... Sie kannte ihn nur beim Namen und vom Gespräch her wie er ist... Aber sie kannte ihn nicht wie einen echten Freund... Freunde machte man sich einfach nicht nach ein paar Minuten... Fing sie an sich Gedanken zu machen. Natürlich dachte sie ehrlicher als wenn sie sprechen würde... Er würde das wohl erwarten.. Sie konnte dies aber nicht... Er war ein Fremder für sie! Nur weil er sie kannte, hieß es nicht das sie ihn kannte.. Er hatte sie doch nur einmal gesehen.. Sie ihn nie... Das war nichts! Es ist nie wirklich eine Begegnung gewesen die sie als Begegnung einer sofortigen Freundschaft nennen würde... Er musste ihr Zeit geben.. Sie konnte es nicht sofort, wie alle es wohl tun würden. Sie wollte es ja.. Und sie hatte sich Freunde gemacht! Aber dies ist für Niemanden einfach... Sie hat einen Grund wieso sie so war und lebte über 12 Jahre mit der Eigenschaft.. Sie kann es für einen Jungen, den sie kaum persönlich kennt abschalten. So leicht ist dies nicht für Yuna und natürlich wollte sie es versuchen.. Aber wenn er sie so bedrängt und keinen Freiraum gibt.. Dann wird er eben die Seite, die sie eigentlich ist nicht bekommen.. Er musste einfach Geduld sein und nicht gleich davon reden, auch wenn sie sich kaum kannte... Das er ihr Freund sein wollte... Das klappte einfach nicht.. Sie musste ihn erst kennen lernen... Sonst würde daraus nichts werden... Er musste ihr Freiraum geben.... Zeit ihn selber kennen zu lernen und nicht das er versuchte ihr etwas aufzudrücken. Sie musste diese Situation im Auge behalten.. Sie hatte dieses Problem und nicht er...

“Hör mal Neo“, fing sie trocken an und drehte sich zu ihm, während er anscheinend nun nach lief. Ihr Blick war dabei ernst und traurig zu gleich. Sie wollte keinen Streit anfangen und das war in dieser Welt eh fatal gewesen. “Du weißt nicht wie ich mich in Moment fühle. Du sagst ja in Moment ich hätte einen Grund dafür das ich so bin.. Das mag sein, aber du hast nie das gefühlt was ich gefühlt habe... Du denkst es immer das es so sein mag... Ich möchte dir damit nicht verbieten darüber zu reden....“, fing das junge Mädchen an und schaute ihn entschlossen an. Sie musste jetzt ihren Standpunkt festsetzen.. Sie konnte keinen Wildfremden als Freund sehen. Nur Jemand den sie kannte und kennenlernte und Niemand der meinte sie musste ihn kennen und nun akzeptieren. So war sie nicht. “Du hast mitbekommen das ich Freunde habe und die habe ich mir selber verdient. . Sie haben sich anfangs auch aufgedrängt und wollten unbedingt Freunde mit mir sein... Sie kamen alle von meiner ersten Freundin.. Aber ich habe sie anfangs nicht akzeptiert.. Weil ich sie nicht kannte.. Für mich bist du aktuell noch ein Fremder dessen Namen und teilweise die Eigenschaft kenne... Das reicht nicht um gleich Freunde zu werden...“, fing sie an und schaute ihn an. Sie hatte nie zu ihm gesagt das es unmöglich wird, nur das es Schwierig sein würde und das hatte er anscheinend verstanden.

“Ich habe mir dennoch selber diese Freundschaft verdient und sie haben meine anfängliche Haltung ihnen gegenüber respektiert... Weil sie von meiner Freundin wussten was passiert war. Sie wussten das ich selber sehen musste wie die Person ist. Ich kann einfach Niemanden sofort vertrauen. So bin ich eben und so werde ich bleiben, aber ich kann mir nur Freunde machen und solche auch nennen die verstehen das ich kein normales Mädchen bin.. Die sofort sagt... Ich will dich auch als Freund haben.. Ich habe diese unschuldige Haltung verloren in der Grundschulzeit. Ich bin erwachsener geworden und vorsichtiger..“, fügte sie hinzu und schaute in den Himmelt und atemte etwas ein und aus.. Was sollte sie noch sagen? Sie wusste es nicht so genau und doch konnte sie nicht mitten drin aufhören. Wie sollte sie weiter machen? Sie überlegte und setzte weiter an... Damit es zu keinem Missverständnis kommt... Sie blickte ihn nun ernst an und blieb dabei immer in einem klaren und etwas neutralen Ton, damit nichts falsch rüber kommen wird.. Er hielt sie sicherlich für Krank... Das war sie nicht.. Sie war nur vorsichtig.. “Wenn ich nicht versuchen würde dich kennen zu lernen, währe ich doch sicherlich gegangen oder? Bin ich aber nicht... Ich habe mich noch nicht von dir getrennt und gehe meinen eigenen Weg... Das heißt nicht das ich sofort dein Freund bin, aber auch nicht das ich dich sterben lassen würde, wenn es hart auf hart kommt.. Ich habe nur meinen eigenen Weg eine Meinung vom Menschen zu bilden.. Ich bin bei dir geblieben weil ich dich kennen lernen würde und jedesmal sagst du gefühlt in jedem zweiten Satz das du mich als einen Freund sehen willst... Gut das du es so leicht kannst. .Aber ich kann es nicht so leicht... Wenn du mich nicht so bedrängen würdest, wäre ich vielleicht nicht so grantig und ernst.. Ich will es versuchen, aber jedes mal verurteilst du mich, weil ich meinen Weg gehe um eine Meinung zu bilden. Dann drehen wir uns immer im Kreis... Halte mich ruhig für Psychisch Krank... aber das bin ich nicht.. Ich bin nur ein Mädchen was vorsichtig und reifer ist als andere in meinem Alter.. Jemand der sich Personen genauer anschaut, ehe sie ihm einen Freund nennen kann... Und wenn du meine Art nicht akzeptierst und mich gar für Krank oder so etwas hälst... Auch wenn ich denke das du ein Freund werden könntest, kannst du gerne gehen... Aber wenn du damit leben kannst das ich meine Art eben habe und vorsichtig bin. Ich dich erst einmal kennen lernen will und dich nicht als Fremden sehe.. Kannst du gerne bleiben und es aushalten.. Du hast die Wahl... Ich werde dich nicht zwingen zu bleiben und abzuwarten... Damit ich dich kennen lernen kann und mir einen Meinungsbild hole...“, meinte sie nun und hatte ihm nun klar gesagt was sie von der Situation hielt und mal abwarten was er dazu sagen würde... Sie war keine Person die Krank war.. Sie war Jemand der vorsichtig war... Mehr nicht...
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 2:51 pm

Neo & Yuna


Neo war überrascht das sie ihn ansprach. Eigentlich hatte er erwarte, das sie jetzt für den Rest des Tages nur noch in  einzelnen Worten miteinander kommunizierten. Sowas wie "hinter dir" oder "mach den rechten platt", was man halt für den Kampf braucht. Das sie wirklich noch versuchte ihren Standpunkt klar zu machen hatte er nicht kommen sehen. Er blickte zu ihr auf, blieb stehen und verschränkte die Arme als sie begann zu reden. Er unterbrach sie nicht und lies sie alles erzählen was ihr auf dem Herzen lag. Dabei blickte er die ganze Zeit ernst drein. Na was kommt denn jetzt…? Neo war sich sicher, dass sie ihn gleich versuchen würde abzuschreiben. Na das könnte sie aber schön vergessen. Huh… na das ist jetzt überraschend… ihre Freunde mussten sich also auch aufdrängen hm? Aber versteht sie denn immer noch nicht das es mir nicht darum geht, dass wir nicht sofort Freunde sind als mehr darum, dass sie in jedem dritten Satz die Möglichkeit ausschließt und davon ausgeht, dass es eh nichts wird?
Er betrachtete in Ruhe wie sie nach oben blickte, Luft holte und ihre Gedanken zu sammeln schien. Er lies sie machen und änderte seine Haltung nicht. Er würde sie jetzt nicht einfach unterbrechen oder ihr ins Wort fallen. Das wäre unhöflich. Moment… hat sie gerade eingeräumt das die Chance besteht? Hat sie das gerade echt gesagt. Wow. Na das ist ja nen halben Applaus wert. Das war doch schon alles was ich hören wollte. Na immerhin das… und wenn das der Schlüssel zur Freundschaft mit ihr ist, dann solls halt so sein. Neo löste die Verschränkung seiner Arme, seufzte und griff sich mit einer Hand an die Stirn, mit der anderen an den Ellenbogen eben jenes Arms, der zur Stirn gewandert ist. Dann begann er zu sprechen. "Herrje… wahrscheinlich habe ich vorhin wirklich übertrieben. Tut mir ehrlich Leid. Es kam mir nur so vor als würdest du jede Chance die Freundschaft überhaupt aufzubauen als unmöglich betrachten. Auch wenn ich das Konzept des sowohl nicht locker lassens und zeitgleich Freiraum bietens etwas Paradox finde, so verstehe ich deinen Punkt. Ich will versuchen das zu respektieren. Und mal ehrlich. Wenn ich dich für krank halten würde, oder es nicht mit dir aushalten würde dann wäre ich genau so wenig hier wie du." Neo machte einen Schritt auf sie zu zuckte mit den Schultern und reichte ihr die Hand. Ich gebe dir Zeit und du mir ne Chance okay? Frieden? Er hoffte eindringlich das sie dazu ja sagte. Ansonsten würde er sich jetzt echt dämlich vorkommen. Und noch schlimmer… dieser sinnlose Streit wo beide sich im Kreis drehen würde vermutlich weiter gehen.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 5:01 pm


Neo & Yuna

“Nun lassen wir es dabei. Ich habe meine Meinung dazu geäußert habe und du nicht weggerannt bist, können wir endlich die Quest erledigen und uns um das Leveln kümmern. Ich will hier nicht an Ort und Stelle streiten, während andere vielleicht schon Level 2 sind...“, meinte sie nun und schaute ihn an.. Sie wollte sich gerade dazu bewegen weiter zu gehen, bot er ihr die Hand an.. Sie schaute auf diese und in sein Gesicht.. Sie grinste etwas Schelmisch und schüttelte den Kopf.  “Wie gesagt.. Ich mache auf diesen Punkt keine Versprechen... Und nun komm endlich du  kleiner baka... Lass uns endlich zur Schänke gehen....“, meinte sie nun, grinste ihn für einen Moment an und er würde sicherlich mitbekommen das sie das annehmen würde, aber das sie keine Versprechen gab, wenn sie noch keine Meinung bilden konnte. Sie hatte sich ja einmal ausgedrückt und hatte dies gesagt. Sie musste es nun nicht noch einmal sagen. Sie lief nun voraus und verschränkte ihre Arme hinter den Rücken. Natürlich rannte sie in der Hinsicht nicht, sondern ging in einem eher gemütlichen Tempo. Mal schauen was sie dort als Quest erwartet. Sie hatte nur mal davon was gemunkelt gehört was dort passiert. Sie überlegte etwas und freute sich auch ziemlich.

Dieser kleine Idiot... Sie hatte es ihm gesagt und nun musste er erst einmal warten und sehen was passiert.. Sie will Questen und das Spiel voran treiben.. Andere waren sicherlich schon ein Schritt voraus gewesen! Das wollte sich Yuna nicht auf sich sitzen lassen, auch wenn es ihr sicherlich etwas unangenehm war. , dachte sie sich dabei und schüttelte den Kopf, wobei sie nun unbeobachtet von Neo etwas mehr grinsen musste und das Tempo beschleunigt. Langsam war sie immer mehr in Form gewesen das Spiel zu spielen. Auch wenn es ein tödliches Spiel mit einem endgültigen Gameover war, hatte sie nach und nach Lust dieses Spiel zu spielen. Sie war eine Gamerin und sie wollte sich es von keinem versauen lassen. Sie würde für ihr Leben kämpfen und sehen was kommen wird.

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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 14, 2017 5:56 pm

Neo & Yuna


Neo klappte bald die Kinnlade runter. Es gab einen Ausdruck für seine Gefühlslage. Verarscht. Wäre er nicht halbwegs clever gewesen hätte er das auch als Schlag direkt ins Gesicht werten können. Der Grund warum er ihr nicht eine Tirade hielt, weshalb sie erst sagt, sie könne es mit der Zeit versuchen und dann im nächsten Moment ein Angebot was praktisch genau das aussagt abwies war ein sehr schelmisches Lächeln gewesen. Die macht mich alle… aber immerhin kann ich ne leise Hoffnung haben. Neo plusterte die Backen auf. Das sie ihn Baka nannte sorgte nur dafür, dass er sich noch mehr verarscht vorkam. Nur? Nein das stimmte nicht. Er war auch irgendwie froh. Sie hatte gelächelt. Und dieses Baka war womöglich nicht als Beleidigung gemeint. Er kam zu dem Schluss, das er zu viel nachdachte. Begeistert war er zwar nicht aber er konnte mit dieser Art der Verarsche wohl leben. Er trottete mit aufgeblähten Backen, den Armen hinterm Hinterkopf und eher demotivierten Schritt hinter ihr her, bis er irgendwann die Luft raus pustete und lächelnd den Kopf schüttelte. Herrje das Mädel ist noch mein Tod… M… Moment! Wieso rennt die denn jetzt so?! Kaum war er mal wieder in Gedanken wurde sie natürlich schneller und er musste auch beschleunigen. Seine Mine war nun eher unbekümmert und neutral. Er sollte jetzt wohl an das wesentliche denken. Aber da gabs Leider noch nicht viel zu bedenken, hatte sie ihn schließlich an einen ihm völlig unbekannten Ort, mit einer ihm völlig unbekannten Quest geschleift. Nunja er konnte zwar nicht wirklich sehr viel Gutes von seiner derzeitigen Situation erkennen, aber ein Teil von ihm war dennoch froh endlich richtig los zu legen, auch wenn das daran lag das dieser Teil sagte "je eher du anfängst, desto eher bist du fertig." Und eigentlich auch das alles so schnell es geht hinter sich bringen wollte.

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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Fr Sep 15, 2017 3:49 pm

come from [+ Aqua]: Hauptplatz - Stadtmitte

Ob es nun gut oder schlecht war, dass Marikos Eltern ziemlich streng waren, galt es noch herauszufinden. Pauschal ließ sich dies nicht wirklich auf ihre momentane Situation anwenden, doch blieb die junge Frau zumindest ruhig und nicht sonderlich leicht aus der Fassung bringen. Etwas, dass ihr den Einstieg in dieses Deathgame erleichtern dürfte. Die Erwartungshaltung ihrer Eltern setzte sie natürlich ein wenig unter Druck, aber wussten sie überhaupt schon, dass ihre Tochter in SAO gefangen war? Vermutlich nicht, da sie ja nicht als Pflegefall galt und somit niemand ihre Eltern davon unterrichten musste. Und die ärztliche Schweigepflicht verhinderte dies normalerweise auch. Ob dieser Fall einer gesonderten Regelung zufiel, wusste Blackthorne natürlich nicht. Konnte ihr auch egal sein, solange man sich in ihrer Abwesenheit um ihren Körper kümmerte.
Das Gespräch über die Waffenwahl war durchaus aufschlussreich, verriet Aqua, dass sie stärkere Feinde lieber durch Schnelligkeit und Geschick bezwang. War bei Mariko ja gewissermaßen nicht anders. Meistens siegte sie aber durch einen kühlen Kopf und Kontertechniken, die die Kraft ihrer Feinde obsolet machten. Da Mariko aber nicht wusste, wie weit das Training von Aqua im Dojo ging, verlor sie darüber kein Wort, sondern nickte bloß auf deren Aussage hin. Sie würde ja später schon sehen, wie Blackthorne kämpfen würde.

Als die beiden dann ihren Weg fortsetzen wollten, strauchelte Blackthorne und fing den Sturz noch mit den Händen ab. Etwas ungehalten fluchte die junge Frau und kam ohne die Hilfe der anderen wieder auf die Beine, wobei ein kurzes Danke trotzdem ausgesprochen wurde, rein der Höflichkeit halber. Glücklicherweise kam Aqua nicht darauf, dass Mariko in der realen Welt ihre Beine nicht mehr bewegen konnte und vermutete einfach, dass sich die schwarzhaarige Frau erst noch an das Spiel gewöhnen musste. "Ich fühle mich vielleicht nicht wie in Watte gehüllt, aber ungewohnt ist es trotzdem. Dennoch sollten wir uns schnell dran gewöhnt haben.", erwiderte Blackthorne wieder ruhig und bedacht.

Die Stadt war groß, das sah Mariko auf dem Weg hinaus und war sich sicher, dass Kayaba wohl einkalkuliert hatte, dass womöglich vielen Spielern der Mut oder die Fähigkeiten für dieses Deadgame fehlen mochten. Während die beiden Frauen die Straße entlang gingen, betrachtete Blackthorne die im westlichen Stil einer mittelalterlichen Stadt angelehnten Häuser. Fachwerkshäuser und Steinhäuser prägten die Straßen und waren meist nicht höher als drei Stockwerke. Detailreichtum wurde in diesem Spiel wohl groß geschrieben, immerhin schien es keine zwei identischen Häuser zu geben. Und alles wirkte fast schon grauenvoll echt. Wie leicht es wohl war, sich in dieser Welt zu verlieren? Nach Außen blick Mariko zwar ruhig, war aber dennoch fasziniert davon, wieviel Mühe sich die Programmierer mit dieser Welt gemacht haben mussten. Ob Aqua wohl dieselben Gedanken hatte?
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 16, 2017 3:45 pm

Laurence seufzte kurz innerlich und schaute noch einige Sekunden an Rin vorbei, während die Blauhaarige das von ihm so leichtsinnig angesprochene Thema zum Guten verwarf und begann, ihren Weg wieder fortzusetzen. Er selber konnte ihr Kopfschütteln nur erwidern, hatte aber dennoch ein schlechtes Gewissen, sie so rücksichtslos mit ihren eigenen Gefühlen konfrontiert zu haben. Eigentlich war es nicht seine Art ohne nachzudenken den Mund aufzumachen, umso mehr war er von sich selbst überrascht und zu einem guten Teil auch enttäuscht. Er hatte es zwar nicht mal aussprechen wollen, aber ihre gemeinsame Situation und die Umstände hatten ihn wohl für einen kurzen Augenblick so ignorant werden lassen, nur sein eigenes Empfinden zu überdenken, ohne dabei an die Person zu denken mit der er hier gerade versuchte gemeinsam aus der, naja, Scheiße zu kommen die man Sword Art Online nannte. Er wusste, dass er das Ganze jetzt so schnell nicht mehr zurechtbiegen konnte, doch die unangenehme Stille, die sich urplötzlich zwischen ihnen gelegt hatte, machte das Ganze nicht wirklich besser.

"Weißt du..." schloss er schließlich schnell gehend zu ihr auf und tätschelte ihr dabei von hinten durch die Haare. "Ich glaube das einzige, was wir jetzt machen können, ist ihnen zu Liebe unser Bestes zu geben" Es war dem Blonden selbst ein wenig unangenehm seine Gefühle und Gedanken so offen auszusprechen, aber zumindest Rin zuliebe wollte er dem Thema einen kurzen Abschluss geben, wo er es schon eingeworfen hatte. Er lächelte sie einen Augenblick an, dann übernahm er wieder die Führung und setzte sich einige Meter von ihr ab, ehe er sich auch schon wieder umdrehte und sie fragend anschaute. "Hast du eigentlich Hunger? Wenn du möchtest, können wir uns schnell noch irgendwo hinsetzen und unsere Belohnung aus dem Gasthaus essen." Leycest legte seine Hände dabei wie auch schon vorher hinter seinen Kopf und ging langsam rückwärts. Er selber hatte eigentlich nur ein leicht Hunger, vor allem weil ihm die niedergeschlagene Kundschaft aus dem Gasthaus noch immer im Hinterkopf blieb, aber die Befürchtung war da, dass sie auf ihrem Weg in die nächste Stadt so schnell keine Chance mehr bekommen würden einige Momente der Ruhe zu genießen. "Wenn du magst kann ich dann auch eben nach einer Quest suchen während du isst, ich glaube zumindest das ich sie für uns beide annehmen könnte"
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 16, 2017 5:58 pm

Rin & Leycest

Die junge Blauhaarige war nun wirklich niemand, der schnell wütend auf jemanden war oder enttäuscht über etwas war. So fühlte sie sich im Moment auch nicht, vielleicht auch deswegen, weil sie wusste, dass Leycest sie damit nicht hatte belasten wollen. Dennoch hinterließen seine Worte einen Schmerz in ihrem Inneren, den sie so nicht richtig benennen konnte. War es Sorge um ihre Mutter? Eine Art Heimweh? Rin war kein schwaches Mädchen, aber sie war schlussendlich auch nur ein Mensch. Und natürlich beunruhigte es sie, dass sie hier in einem Spiel auf Leben und Tod steckte und natürlich machte sie sich auch um ihre Mutter Gedanken, besonders als Leycest darauf zu sprechen kam. Dennoch nahm sie an, dass es ihm nicht viel besser ging. Sie hatten sich beide dafür entschieden, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Sie wollten Frontkämpfer werden, sie wollten sich aus diesem Spiel herauskämpfen. Aber wussten sie eigentlich, was das für sie bedeuten würde? Sie würden immer dort sein, wo ihr Leben am meisten gefährdet war. Natürlich empfand Rin es nicht als richtig sich zurück zu lehnen oder aufzugeben und andere für ihre Freiheit kämpfen zu lassen, ohne selbst einen Finger zu rühren. Aber war sie überhaupt mutig und stark genug, um für all Jene zu kämpfen, die sich aufgegeben hatte? Wäre sie stark genug für sich und Leycest zu kämpfen und sie beide mit ihren Leben zu verteidigen? Sie würde sich all diesen Fragen noch früh genug stellen müssen und bisher wusste das junge Mädchen nicht, ob sie dann Antworten auf diese Fragen hatte. Ob sie dann stark genug wäre...
Überrascht hob Rin den Kopf ein wenig an, als sie aus ihren Gedanken schreckte, da Leycest das Wort wieder ergriffen hatte, zu ihr aufholte und ihr das Haar tätschelte. Ihr Blick wanderte zu ihrem Gruppenpartner, während sich ein paar Tränen in ihren Augen gesammelt hatten. Diese wurden allerdings zügig weggeblinzelt und ein sanftes Lächeln erschien auf ihren Lippen. "Ja, du hast absolut Recht!", stimmte Rin ihm motiviert zu. Sie wusste nicht, ob sie Antworten für die Zukunft hatte. Aber das würde sie auch nicht rausfinden, wenn sie nicht weiter voran schritt. Und vielleicht konnte sie mit Leycest ja Antworten finden, die sie brauchte.
Inzwischen hatte Leycest wieder die Führung übernommen und Rin lief ihm mit gemischten Gefühlen hinterher. Sie hatte irgendwie ein kleines Gefühlschaos in sich, was sich aber nach und nach wieder legte. Vielleicht war es ja auch ganz gut, dass sie endlich einmal Angst und Sorge gespürt hatte... ansonsten würde es irgendwann auf sie ein strömen, wenn sie es gar nicht gebrauchen konnte. Lieber sollte sie jetzt mit ihren Gedanken und Gefühlen ins Reine kommen, als später, wenn es zu spät war.
"Vielleicht ist das gar keine so schlechte Idee...", gab Rin nachdenklich von sich und zupfte gedankenversunken an ihrem Zopf herum, während sie sich nach einer gemütlichen Ecke umschaute. Später würden sie schon auf der Suche nach der nächsten Quest sein, eventuell schon irgendwo draußen in der gefährlichen Zone.. Da war es wohl besser, wenn sie jetzt etwas aßen und sich dann auf den Weg machten. Wer wusste schon, welche Konsequenzen Hunger haben könnte. "Du isst aber auch was, oder?", fragte sie skeptisch und ließ ihren Blick dabei wieder zu ihm wandern. Dass er schonmal nach einer Quest suchen wollte, während sie noch am Essen war, fand sie nicht besonders gut. Jedenfalls wenn das hieß, dass er dann nichts aß.. Immerhin brauchte er auch Energie, um weiter zu machen. Und auch wenn das vielleicht nicht ihre Aufgabe war, so würde sie schon darauf achten, dass auch er auf sich Acht gab.
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 16, 2017 8:02 pm

Rin & Leycest

Ein Gefühl der Erleichterung legte sich in die Brust des Halb-Briten, als er sah dass Rin ihm seinen kleinen Ausrutscher scheinbar nicht übel nahm. Auch wenn er nicht wusste, was genau sich in ihrem inneren gerade abspielte, so gab ihm das doch zumindest die Gewissheit, dass sein kleiner Fehler zumindest keine Wunden aufgerissen hatte. Sie würde sich wohl genau so wie er danach sehnen, dieses Spiel so schnell wieder zu beenden wie es begonnen hatte, und Leycest war sich sicher, dass es dieser Gedanke war, der sie beiden am Leben halten würde. So kitschig es auch klang, er glaubte wirklich daran, dass sie beiden es schaffen würden ihren Teil zum Ende dieses perfiden Deathgames beizutragen, und dass sie eventuell wieder ihre Familien in den Arm nehmen würden, wenn alles vorbei war. Ihr Kampf gegen das Alpha-Wildschwein machte sie zwar noch nicht zu einem unzertrennlichen Duo, aber er war sich sicher, dass er mit ihr jemanden gefunden hatte, auf den er sich in diesem Spiel verlassen konnte. Und das war ihm just in diesem Moment sehr viel wert, auch wenn er es niemals zeigen würde. Er signalisierte ihr schlicht mit einen enthusiastischen Daumen nach oben seine Zustimmung, dann konzentrierte er sich wieder auf den Weg vor ihnen und schaute, ob ihm etwas bekannt vor kam, was sie zu einem der Märkte führen würde.

"So viel Hunger hab ich zwar nicht, aber bevor ich auf dem Weg zur nächsten Stadt verhunger esse ich wohl doch lieber etwas" antwortete er mit einem leichten grinsen auf die Frage der Blauhaarigen, ehe er erleichtert aufatmete, als er einen Wegweiser fand, auf auch eine Beschilderung zum nächsten markt eingetragen war. "Bingo!" Er hatte schon fast damit gerechnet, das sie sich verlaufen hatten und erst in circa einer halben Stund bemerken würden, dass sie im Kreis gelaufen waren. Auch wenn das vermutlich am Anfang des Spieles nicht sonderlich verwerflich war, so wäre es dennoch unproduktiv. Wenige Minuten des Wanderns und Schilder-gucken vergingen schließlich, dann standen Rin und Leycest auch schon vor einem mit geschlossenen Marktständen und vereinzelten Bäumen gesäumten Platz, der nur vereinzelt von flackernden Laternen oder NPC belebt wurde, die auf dem Weg in einen anderen Teil der Stadt waren. Wenige Meter von ihnen entfernt standen einige Parkbänke mit Tischen und am anderen Ende des kleinen Platzes war auch schon das Schwarze Brett zu erkennen, da sie so ersehnten. "Setz du dich ruhig schon mal hin, ich geh eben zum Schwarzen Brett, ja?"

tbc Märkte der Stadt
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Do Sep 28, 2017 11:54 pm

Aqua & Blackthorne

Schnell war Blackthorne wieder auf den Beinen und machte nicht den Eindruck weitere Hilfe zu benötigen oder aufmunternden Trost zu brauchen. Eher sprang sie so schnell wieder auf die Beine, als wollte sie tun als ob der Sturz nicht passiert wäre und oder er einfach keine große Sache wäre. Aqua tat ihr den Gefallen und bedrängte sie nicht weiter mit gut gemeinter Hilfsbereitschaft und auch hatte sie kein Problem damit, ebenfalls so zu tun, als habe sie den kleinen Vorfall schon vergessen. Dennoch fand sie, das Thorne etwas verkrampft in ihrer Antwort wirkte. Sich schnell daran gewöhnen haben. Es klang so eiskalt abgeklärt. Als habe sie sich mit der Sache und allem was mit ihr zusammenhing abgefunden hatte und nicht mehr zurückblicken wollte was heute Morgen noch gewesen war. Ein normales Leben und kein Gefangener in einem online Deadgame. Aqua wusste nicht ob sie das als besorgniserregend einstufen oder bewundern sollte.

Wieder einmal durcheinander mit ihren Gefühlen und nicht sicher an was sie zuerst denken sollte, ging Aqua neben Blackthorne die Straße entlang und ließ die vielen kleineren Stände unbeachtet. Natürlich sah sie diese, aber sie machte nicht halt um in deren Angeboten zu stöbern. Ein konkretes Ziel vorzuhaben half gerade sehr sich auf etwas zu fokussieren und es kam ihr auch sinnvoller vor Erfahrungspunkte zu sammeln, als sich in der Stadt zu verstecken. Daher bemerkte sie die Distanz die sie beiden zu den Toren zurücklegten nur nebensächlich. Das einzige Wort das sich in Aqua festsetzte war – gewaltig.

Tbc: Ebene 1 - Westliche Ebene (+ Blackthorne)
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 30, 2017 4:12 am

cf: Stadtpark

Voll motiviert machte Eri sich direkt vom Park auf den Weg, um außerhalb der Stadt zu gelangen. Ohnehin hat sie sich in dieser schon genug umgesehen und wollte nun ein wenig die Umgebung erkunden und da traf sich eine Quest, die ihr auch noch ein Alchemierezept sichern würde, optimal. Da gab es nur noch ein Problem: sie wusste nicht recht, wohin sie überhaupt gehen musste. Deswegen verlangsamte sie ihre Schritte ein wenig und wischte mit ihrer linken Hand von oben nach unten durch die Luft, wodurch sich das Menü öffnete. Mit einem gezielten Tippen auf die Karte, entdeckte sie einen Grundriss der Stadt der Anfänge und mit einem weiteren Tippen auch das Gebiet außerhalb. Diese Straße, auf der sie sich gerade befand, würde sie geradewegs zu dem Zielort führen und die ungefähre Gegend, wo sie die Blumen finden könnte, war ebenfalls vermerkt. Es war nicht einmal weit entfernt, aber vermutlich noch immer zu weit für einen alten Quest-NPC.
Munter kicherte die Braunhaarige und ließ das Menü wieder verschwinden, wobei sie achtsam einem anderen Spieler auswich, der nicht darauf achtete, wo er hinging und sie beinahe angestoßen hätte. Aber solchen Remplern auszuweichen, ob gewollt oder nicht, konnte sie mittlerweile dank ihrer Schulzeit recht gut, sogar in einem Spiel, wo ihre Reflexe sogar noch ein wenig besser waren.
Dieser Umstand freute sie noch immer ungemein und so ging sie mit ungetrüber guter Laune weiter.


Tbc: Offene Felder
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 30, 2017 4:40 am

cf: Offene Felder


Zufrieden mit dem Erfolg, den sie in der noch ziemlich einfachen Quest errungen hat, ging sie mit federnden Schritten zur Stadt zurück und betrat die breiten Straßen, in denen sich trotz der voranschreitenden Zeit noch eine ganze Menge Spieler befanden. An denen huschte sie lieber schnell vorbei, da viele von ihnen nicht besonders begeistert aussahen und sie nicht mitbekommen wollte, wie diese sich über das Todesspiel aufregten oder sich selbst deswegen bemitleideten. Sie konnte sich vorstellen, dass es schlimm für sie sein musste, wenn sie ein gutes Leben führten und Menschen in der echten Welt hatten, die ihnen etwas bedeuteten und denen der mögliche Verlust zusetzen könnte, aber niemand sah die Vorteile darin. Man hatte in diesem Spiel so viele mehr Möglichkeiten als in der Realität, aber das war wohl nur ein Vorteil für sie, der sie über diese schlechte Ankündigung hinweg sehen ließ. Ohnehin glaubte sie noch immer, dass es niemanden groß stören würde, würde sie in dieser Welt sterben. Ihre Eltern waren zwar noch immer ihre Eltern, aber ihre Beziehung war nie so wirklich innig gewesen und in den letzten Jahren sogar noch mehr abgekühlt. Die 16-Jährige konnte sich gar nicht vorstellen, wie es war eine liebende Bindung zu den Eltern zu haben. Mit einem Blick auf die Uhr, musste sie sogar mit einem traurigen Schmunzeln überrascht feststellen, dass sie noch nicht zwangsausgeloggt wurde. Sie hätte schon vor einer Stunde im Wohnzimmer sitzen und sich eine Predigt anhören müssen. Eigentlich war sie davon ausgegangen, dass ihre Mutter ihr schon lange wutschnaubend das NerveGear vom Kopf gerissen hätte, aber wenn an der Neuigkeit von Kayaba wirklich etwas dran war, dann wurde es vielleicht schon in den Medien verbreitet und ihre Eltern hatten das mitbekommen. Wie ironisch es für sie sein musste ihre Tochter an ein Spiel zu verlieren, das sie ihr eigentlich verbieten wollten.
Hätte Eri ihnen gegenüber nicht nur ein erzwungenes Gefühl der Verbundenheit, dann würde sie bei diesen Gedanken vielleicht doch wehmütig werden und sie zumindest ein letztes Mal sprechen wollen. Aber dann wäre sie nur wieder ihr schüchternes Ich, das sich nicht mal traute laut zu sprechen. Hier war sie anders, Senka machte sie stark und das wollte sie nicht aufgeben.


tbc: Stadtpark
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BeitragThema: Re: Straßen - Stadt der Anfänge   Sa Sep 30, 2017 4:47 am

cf: Stadtpark


„Das war doch gar kein so schlechter Anfang“, murmelte Eri zu sich selbst und streckte sich im Gehen ein wenig. Ein paar Spieler, die sie gerade auf dem Hinweg zum Park bereits gesehen hat, waren noch immer da, aber die ignorierte sie weiterhin gekonnt. Statt blöd rumzustehen oder sich zu beschweren, sollten sie selber lieber Quests machen und voran kommen. Laut Kayaba gab es schließlich eine Möglichkeit raus zu kommen, wenn sie es unbedingt wollten: sie mussten schnell weiter kommen und die hundertste Ebene erreichen. Das ging nicht, wenn man nur in der Gegend rumstand. Aber eigentlich wollte sie sich darüber auch gar nicht beschweren. Ihr war es ohnehin lieber, wenn die Questorte weiterhin nicht zu überfüllt blieben, damit sie sich nicht noch von denen fern halten musste. Und wenn sie schnell voran kam, müsste sie theoretisch eine ganze Menge der Masse zurück lassen können und weniger überfüllte Orte erreichen. Wenn das nicht schon ein Ansporn war viel zu leveln und weiter zu kommen, was dann?
Aber der heutige Tag war schon zu weit fortgeschritten, all zu weit für sie also vermutlich nicht mehr kommen. Deswegen wäre sie zufrieden damit noch einen Ort zu besuchen und sich dann doch etwas Ruhe zu gönnen. Morgen könnte es dafür schon früh weiter gehen und da wären keine Quests vor ihr sicher!

tbc: Viehhof "Brandenburg"
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