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Das System
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BeitragThema: Offene Felder   So Mai 07, 2017 8:00 pm

das Eingangsposting lautete :

Die offenen Felder erstrecken sich, bis auf vereinzelte Waldstücke und einigen steinigen Hügeln, über die ganze Ebene und sind zumeist von entweder gepflanzten Getreidesorten oder wildwucherndem Unkraut überdeckt, das oftmals auch bis zur Schulter reichen kann, wenn man sich denn weit genug hineintraut. Auf den Wiesen findet man für gewöhnlich Wildschweine, je weiter man allerdings den Pfaden und getrampelten Straßen folgt, desto eher kann man auch vereinzelt auf Wölfe treffen.


Zuletzt von Cardinal System am Mo Sep 11, 2017 10:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Di Okt 03, 2017 7:48 pm

Aqua & Blackthorne

Mit Freude vernahm Aqua den Zuruf, dass sie sich um zweites Wildschwein kümmern konnte. Es wiederstrebte ihr nämlich ihre Partnerin damit allein zu lassen. Es ging ihr ständig durch den Kopf das die Lebenspunkte nicht auf null sinken durften und das sie es nicht provozieren wollte, das dies bei anderen während ihrer Untätigkeit passierte. Entschlossen sah sie konzentriert auf ihren neuen Gegner, der von Blackthorne abgewehrt und an ihr vorbei stürmte. Perfekt, dachte Aqua. Das Wildschwein kam direkt auf sie zu gestoben und im echten Leben wäre sie einem wütenden Wildschwein mit roten Augen wohl aus dem Weg gesprungen. Doch jetzt stellte sie sich diesem entgegen und stellte sich der Angst die ihr den Rücken hoch kroch. Dann passierte etwas Merkwürdiges. Die Klinge ihres Schwertes begann sich mit einem Ton zu leuchten. Zuerst wusste Aqua nicht was sie damit machen sollte. In der Realität fingen Schwerter nicht einfach an zu leuchten und das was ihre Sinne wahrnahmen war auch sehr befremdlich. Über das Kampfsystem hatte sie zwar in der Einführung ein kleines Tutorial erhalten, aber es auch auszuführen war etwas anderes. Bisher war es ihr auch nicht gelungen einen Skill zu aktivieren. Vielleicht war es das was das Schwert zum Leuchten brachte?

Bevor ihr kurzes zögern dazu führte das das Wildschwein sie frontal und mit voller Wucht traf, riss Aqua den Arm mit dem Schwert nach vorn. Merkwürdig kam ihr nur dabei vor das die Bewegung viel leichter war als gedacht. Als führte eine unterstützende Hand gemeinsam mit ihr die Waffe und hielt sie ruhig während der Skill durch den Körper des Wildschweinsschnitt. Dabei zog ihre Waffe einen blau-weißen Streifen hinter sich her. Immer noch stellte sich Aqua die Frage was das war, während die Lebensleiste des Monsters runter auf den Nullpunkt sank und wie das vorherige in glänzende Splitter zerfiel. Trotz des Sieges schaute Aqua nachdenklich auf ihr Schwert in der Hand. Es war alles so anders…
Sie sah jedoch sofort auf als Thorne sie ansprach. „Was möchtest du denn ausprobieren?“, fragte sie automatisch nach, ließ das Schwert sinken und steckte es anschließend zurück in die Halterung. Obwohl sie noch nicht wusste worum es ging und was sie ausprobieren wollte, sah sich Aqua bereits  hilfsbereit nach der nächsten Gruppe Wildschweinen um.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Di Okt 03, 2017 9:57 pm

Aqua & Blackthorne

Blackthorne hatte kein Problem damit, die Gegner untereinander aufzuteilen. Letzendlich würde auch sie zu ihren Erfahrungspunkten kommen. Dass es Aqua widerstrebte, einen Mitstreiter zwei Gegnern ausgesetzt zu wissen, ahnte Mariko dabei nicht. Immerhin konzentrierte sich die schwarzhaarige schlicht auf den gemeinsamen Feind. Alles andere wurde in ihr Unterbewusstsein verbannt. Eine ihrer Meinung nach gute Sache, wurde sie so immerhin nicht abgelenkt. Das Wildschwein an sich vorbei zu lenken, damit es von Aqua angegriffen wurde, klappte perfekt. Die Zusammenarbeit schien zu funktionieren. Dass auch die blauhaarige ihren Feind mit einem verstärkten Angriff vernichtete, bekam Mariko nicht mit. Außerdem wusste Blackthorne ja noch nichts von diesen Skills, sondern war immer noch der Annahme, dass ihre Bewegungen eins zu eins umgesetzt wurden, obwohl sie sich auch über den rötlich-schwarzen Schimmer wunderte, der ihrem Angriff folgte.
Als Aqua nachfragte, entschied sie sich dann kurzum doch lieber dazu, der Frau zu sagen, was sie plante. "Nun, eben hat mein Schwert so merkwürdig geleuchtet und ich wollte nun wissen, ob ich diese übertriebenen Iaido-Techniken, wie sie in Manga und Anime vorkommen, in diesem Spiel vollführen kann.", gab Blackthorne an und vollführte diesen, im Englischen Quickdraw genannten, Angriff. Dabei hielt sie ihre Hände bloß in der nötigen Haltung und zog ihr Schwert nicht wirklich, sondern wollte bloß veranschaulichen, wie die Bewegung auzusehen hatte, insofern das überhaupt realisierbar war. Als Kampfkünstlerin war sie immerhin an solchen Möglichkeiten interessiert und fragte sich, wie es sich wohl anfühlen würde. Ob sie genauso schnell zuschlagen konnte wie der Protagonist aus Rurouni Kenshin? Das würde sie brennend interessieren. Blieb nur zu hoffen, dass Aqua ihr diese Idee nicht direkt zunichte machte, indem sie sie darüber aufklärte, dass es solche Fähigkeiten in diesem Spiel nicht gab, was sie durchaus enttäuschen würde.
Bis Aqua ihr jedoch antwortete, hatte Blackthorne bereits eine Gruppe Wildschweine entdeckt. Fokussiert wie immer ging sie auf die Gruppe zu, während ihre rechte Hand die Tsuka, also den Griff, ihres Schwertes umschloss. Dazu lag ihre linke Hand um die Schwertscheide, bei japanischen Schwertern Saya genannt, sodass der Daumen gegen das Stichblatt, auch Tsuba genannt, drücken konnte, womit sie das Schwert leichter aus der Scheide lösen konnte. Wie diese Technik theoretisch funktionierte, wusste sie. Ob sie auch wirklich im Spiel realisiert wurde, wusste sie nicht, wollte es aber unbedingt ausprobieren. Dass sie womöglich einfach den Skill erst freischalten musste, fiel ihr dabei nicht ein. Wie denn auch, immerhin kannte sie sich mit Videospielen nicht aus. Blieb nur zu hoffen, dass Aqua sie vorher aufhielt, ehe sie die Aggro auf sich zog.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Di Okt 03, 2017 11:08 pm

Aqua & Blackthorne

Ein merkwürdiges Leuchten? Aqua wurde stutzig. Selbiges hatte sie eben auch gesehen, aber nicht bei Thorne sondern bei sich. Sie konnte es nicht vermeiden ratlos auf ihr Schwert zu schauen. Das hatte sicher eine Bedeutung. Es musste. In einem Spiel hatte blinkende oder leuchtende Sachen immer eine Bedeutung.  Die Blauhaarige überlegte was es sein konnte, ließ sich jedoch davon ablenken als Blackthorne ihr verriet was sie testen wollte. Ganz so überzeugt war Aqua von ihrer Idee nicht. Nur ein wenig skeptisch schaute sie, als das andere Mädchen ihr die Bewegung vorführte welche sie meinte. „Ich bin irgendwie nicht so überzeugt davon.“, gestand sie ehrlich, aber das schien ihre Partnerin kaum von ihrem Vorhaben abzubringen. Diese steuerte, ob Einwände oder nicht, bereits die nächste kleinere Gruppe Wildscheine an. Rasch folgte Aqua ihr. Irgendwie hatte sie ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Der Höflichkeit jedoch wollte sie es nicht so direkt sagen. Mehr als ein wachsames Auge zu haben wäre nicht angebracht oder? Doch das Bild, wie Blackthorne sich mit weg gesteckter Waffe den nächsten Wildschweinen näherte war… absolut falsch?! Die Videospiele die Aqua mal gespielt hatte endeten immer im Game Over wenn sie Angriffe in eine falsche Richtung abgeschickt hatte oder eine unerwartete Gegnergruppe sie überraschte. Sie nicht schnell genug in den Angriffsmodus gehen konnte und… sie befanden sich auch hier in einem Spiel und nicht in der Realität!

Wohl im gleichen Moment wo es zu spät war und der letzte Schritt von Blackthorne die Aufmerksamkeit der Wildschweine erregte, zog Aqua ihr Schwert wieder hervor und preschte vor. Wahrscheinlich war es nur eine Ahnung und der Versuch würde klappen. Doch was wenn nicht? Dann wurde ihre Partnerin schutzlos von drei Wildscheinen angegriffen. Dann würden sicher ihre Lebenspunkte auf null fallen? „Vorsicht!“, rief Aqua und handelte einfach statt zu erklären. Sie schubste Thorne aus der Angriffslinie und stellte sich an ihre Stelle. Da sie ihr Schwert schon gezogen hatte und einigermaßen auf die Angriffe vorbereitet war, konnte sie das erste Wildschwein abwehren. Dem zweiten verpasste sie einen Schlag und das dritte traf Aqua in die ungeschützte Seite. Sie fühlte Schmerz, aber irgendwie auch nicht. Aber sie sah wie ein Teil ihrer Lebenspunkte sank und es vor ihren Augen rot aufblinkte, als Zeichen das sie selbst getroffen wurde.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Mi Okt 04, 2017 8:13 pm

Aqua & Blackthorne

Dieses merkwürdige Leuchten machte beide stutzig. Beide schienen sie in Videospielen nicht sonderlich versiert und wussten deshalb nicht, was dieses Leuchten der Waffe zu bedeuten hatte. Die Erklärung, die Blackthornes Absichten verriet, schien Aqua jedenfalls nicht zu überzeugen. Dennoch sagte die junge Frau nichts, weshalb sich Mariko eben nicht weiter darum kümmerte. Außerdem hatte sie sich schon vorgenommen, ihre Idee in die Tat umzusetzen. Was der blauhaarigen Frau dabei durch den Kopf ging, ahnte Mariko jedenfalls nicht. Der Anblick, den Blackthorne darbot, schien Aqua jedenfalls zu stören, aber da die schwarzhaarige sich vollkommen auf den nächsten Kampf fokussierte, fiel ihr das natürlich nicht auf.
Breitbeinig, schräg dem Feind zugewandt, stand Blackthorne da. Beide Hände an der Waffe, die noch verwahrt war. Sie atmete tief und ruhig, wartete auf den richtigen Moment, um die Waffe zu ziehen. Wartete, bis das erste Wildschwein in Reichweite ihres Schwerts kam. Nun, zumindest dachte sich Mariko das so. Stattdessen hörte sie einen Warnruf und wurde schlicht von Aqua zur Seite geschubst. Überrascht wie sie war, konnte sie sich dennoch abrollen, was wahrscheinlich durch die Unterstützung des Spiels vonstatten ging, anstatt durch puren Reflex. Schnell war ihr Blick auf Aqua gerichtet, die versuchte, sich gegen die drei Wildschweine alleine zu wehren. Klappte nur nicht sonderlich gut, weshalb Blackthorne sich vor den nächsten Angriff eines der Wildschweine warf und diesen abblockte. Ein nicht gerade freundliches klingendes Knurren entwich der Kehle der schwarzhaarigen Frau, ehe sie das Wildschwein von sich stieß, was sie doch etwas überraschte. Kurz darauf wurde der Gegner durch drei flüssig ausgeführte Schwerthiebe zu Pixelsplitter verarbeitet. Beim dritten Hieb spürte sie den Kopfstoß eines weiteren Wildschweins, den sie aber in Kauf nehmen musste. Das Schmerzempfinden in diesem Spiel war merkwürdig ungewohnt und war ihrer Meinung nach nicht so schlimm, wie die Schmerzen, die sie nach ihrem Unfall hatte. Besagtes Wildschwein fiel aber kurze Zeit später auch den Schwertkämpferinnen zum Opfer, da es entweder von Blackthornes aufgeladenen, senkrecht geführten Schwerthieb oder von Aqua auf andere Weise gefällt wurde.
Als die beiden Frauen sich erfolgreich ihrer Feinde erwehrt hatten, wandte sich die schwarzhaarige der blauhaarigen zu. Kurz blickte Mariko in die Seelenspiegel ihrer Begleiterin, ehe sie sich tief verneigte. "Ich bitte vielmals um Verzeihung, dass du dich wegen meiner unbedachten Handlung in Gefahr begeben hast.", sprach die schwarzhaarige Frau ernst. Denn obwohl sie während des Kampfes rein auf den Gegner fokussiert war, arbeitete ihr Gehirn immerhin auch im Unterbewusstsein. So brauchte sie nach dem Kampf keine ewig lange Pause, um zu kapieren, warum Aqua sie zur Seite gestoßen hatte. Dankbar war Mariko jedenfalls, denn wenn ihre Aktion nicht funktioniert hätte, wäre sie in arge Bedrängnis geraten. So wurde zumindest das Schlimmste verhindert. Jedenfalls kam ihr aber eine andere Idee. "Vielleicht sollten wir solche Dinge lieber in Übungskämpfen ausprobieren, statt direkt auf dem Schlachtfeld.", schlug Mariko dann vor und verneigte sich erneut reuevoll.[/color]
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BeitragThema: Re: Offene Felder   So Okt 08, 2017 9:14 am

[Soloplay]

Koutarou war mit der Situation zufrieden. Also, soweit er zufrieden sein konnte - Er hieß im Leben nicht gut, dass er hier für eine absehbare Zeit in einer virtuellen Welt gefangen war und seinen realen Körper der muskulären Verwesung überlassen musste - aber zumindest konnte er für sich die Ambition äußern hier doch etwas mehr oder minder nützliches mit seiner Zeit anzufangen. Da er für sich schon entdeckt hatte, dass Schrödingers Suizidanten zu spielen sicherlich keine Überlegung für ihn wert war, würde er sich wohl wie viele andere auch damit abgeben müssen sich zu engagieren. Auch wenn der Blauhaarige es immer noch als unheimlich empfand, so nüchtern über die ganze Sache nachdenken zu können. War wohl doch irgendwie von Vorteil seinen Lebenslauf bei der Polizei zu beginnen. Er hoffte nur, dass er mit dieser nüchternen Betrachtung hier nicht alleine war.

"Dann hoffen wir mal, dass es bei Wildschweinen bleibt..." Auch wenn er wieder einfach nur ausgesprochen hatte was er just in diesem Moment dachte, so konnte er sich in der Sache nachträglich nur selber zustimmen. Wenn man die Parallelen zu anderen Rollenspielen suchte - das Gothic-Universum getrost mal zur Seite gelegt - dann war das Wildschwein, welches er gerade erlegt hatte, vermutlich eines der Schwächsten der vielen Monstern und Tieren dieser Welt gewesen. Nichts also worauf er sich etwas einbilden sollte, aber als Testobjekt für das Kampfsystem eigneten sie sich vermutlich besser als so manch andere Option. Nur die Frage, die sich eben just in diesem Moment stellte, war eben jene, ob es auf diesen Feldern nicht vielleicht doch gefährlichere Artgenossen gab, die ihm das virtuelle Leben zur Last machen konnten.

Koutarou seufzte. Wo er sich gerade eben noch gewundert hatte wie er das Ganze so nüchtern betrachten konnte, merkte er jetzt erst so richtig wie nervös ihn seine Situation überhaupt machte. Überdenken, Zögern, Unsicherheit. Das alles waren eigentlich exakt die Dinge, die ihn im Kampf gegen das Wildschwein begleitet hatten und die sich auch jetzt noch durch seine Gedankengänge zogen als wären sie eine verschleppte Krankheit. Wenn er also schon über Gefahren für seine Gesundheit nachdachte, durfte er wohl nicht außer Acht lassen sich nicht selber irrational zu denken und dabei Gefahr zu laufen sich zu verkalkulieren. Er sollte sich also eher darauf konzentrieren, hier und jetzt diese verflixten Heilpflanzen einzusammeln, bevor er auf irgendwelche andere Gedanken kam. Und fast wie beschworen vermachte er just in diesem Moment einen neuen Stich Rot in seiner peripheren Sicht aus.

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BeitragThema: Re: Offene Felder   So Okt 08, 2017 12:13 pm

Eine erleichtertes Seufzen entwich seiner Kehle, als er die nunmehr zehnte Heilpflanze in sein Inventar aufnahm und mit einem kleinen Datenfeld angezeigt bekam, dass er die Questvoraussetzungen nun endgültig erfüllt hatte. Mit einem Lächeln tippte Koutarou mit dem rechten Zeigefinger auf den Bestätigungs-Button, dann stemmte er seine linke Hand siegessicher in die Hüfte und hob die geballte rechte Faust in die Höhe. Mit einem euphorischen "Yuuuush!" verkündete er seinen Sieg an sich selbst, dann nahm er auch schon wieder eine normale Körperhaltung ein und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Er war sich ziemlich sicher, dass wenn ihn jemand beobachtet hatte, man ihn sicherlich für einen geistig beeinträchtigten Idioten halten würde... Und um ehrlich zu sein würde er das auch denken, wenn er sich selbst gesehen hätte. Zwar hatte es sich bei dem ganzen Unterfangen vermutlich nur um eine Einsteigerquest gehandelt, doch für den Blauhaarigen war at momentum jede Erfahrung wichtig, die er machen konnte. In dem Sinne schätzte er sich schon glücklich, das Kampfsystem des Spieles gegen eine niedere Kreatur ausprobiert zu haben - Gegen stärkere Gegner hätte er vermutlich sein Leben auf's Spiel gesetzt... Wortwörtlich.

"Hoffentlich wird das Ganze hier nicht zu einer Farce" Jetzt wo er alleine und außerhalb der Hörreichweite anderer Spieler war - zumindest nahm er das an - ignorierte er die Ausführung seiner Angewohnheit schlicht und versuchte einfach, den dahinterliegenden roten Faden weiter zu spinnen ohne sich dabei selber abzulenken. Im Vergleich zu dem, was ihn hier in dieser virtuellen Welt noch erwarten würde, war die kleine Sammelquest hier sicherlich eine Farce, doch zog Koutarou ihren Nutzen eher aus der gemachten Erfahrung und den gewonnenen Erkenntnissen. Aber bevor er sich hier wieder unnötig Gedanken zu Moral und Ideologie machte, schüttelte der Blauhaarige seinen Kopf und machte sich auf den Rückweg zum Alchemisten. Da die Welt noch erhellt war und er erkennen konnte, ob etwaige Wildschweine in seiner Nähe waren oder ob er ihnen ausweichen musste, beschäftigte er sich nebenher mit den Optionen seines Menüs. Zur Sicherheit vergewisserte er sich noch mal mit einer verzogenen Grimasse, dass der Logout-Button wirklich nicht an seinem Platz war, ehe er kopfschüttelnd seufzte und die Inventarübersicht aufrief. Sonderlich viel hatte er nicht dabei - zwei kleine Heiltränke, sein Schwert, seine Starterausrüstung und die im Verlauf der letzten 30 Minuten gesammelten Heilpflanzen. Glücklicherweise ließ sich die Übersicht auch mit wenigen Fingertipps nach Ausrüstungs-Slots und Nutzen filtern, sodass Koutarou sich wenig Sorgen machen musste, später seine Sachen nicht wieder zu finden. Wäre es nicht um den Umstand dieses Deathgames... Er hätte das Spiel wohl für seine Mechanik gelobt.

(3/3)

tbc: Straßen
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Mi Okt 11, 2017 12:56 am

Aqua & Blackthorne

Aqua zwang sich mit der ungewohnten Situation klar zu kommen. Sie kämpfte gegen Wildschweine und durfte dabei nicht sterben. Das Spiel war kein Spiel mehr und sie wäre besser daran gehalten sich zu konzentrieren. Daher atmete sie tief ein und richtete den Blick wieder aufrecht. Bloß nicht verängstigen lassen, nur weil sie einen Treffer erleiden musste. Sie hatte ein Schwert um sich selbst zu verteidigen und sie wusste wie man damit umging. Anstelle es in Übungskämpfen einzusetzen, musste sie ihr gelerntes Können nun gegen Gegner richten und es auch einsetzen. So bereitete sie sich verspätet auf  den nächsten Angriff vor. Funken blitzen auf, als sie gerade noch Rechtzeitig ihr Schwert zwischen sich und einem angreifenden Wildschwein brachte. Es drängte auf sie ein um ihre Abwehr zu durchbrechen, aber Aqua hielt dagegen und gab nicht nach. Jetzt hatte für einen kurzen Moment auch Zeit sich nach ihrer Partnerin umzusehen. Ihr schien es gut zu gehen, mehr noch. Thorne wehrte eines der Wildschweine ab, damit dieses sie nicht ungehindert angreifen konnte.
Aqua schaffte es, ihr eigenes abzuwehren und führte sofort danach einige Schläge aus. Präzise, ohne zu zögern. Nach und nach sanken die Lebenspunkte und das Wildschwein löste sich wie die anderen in glitzernde Splitter auf. In dem kleinen Chaos konnte sie es nicht ganz ausmachen, welchem Schwert das dritte Wildschwein zum Opfer fiel, aber das war so nebensächlich, dass es schon egal war. Nachdem die Gefahr gebannt war, atmete die Blauhaarige erleichtert auf. Es war vorbei und sie hatten überlebt. Sogleich entschuldigte sich auch Blackthorne bei ihr für ihr unbedachtes Verhalten. „Schon in Ordnung.“, sagte sie verständnisvoll  und wirkte wegen des Vorkommnis nicht verärgert oder verstimmt, „Hauptsache dir ist nichts passiert.“ Ungehindert von drei Wildschweinen angegriffen zu werden hätten bestimmt ihre Lebenspunkte auf null gesenkt. Und falls nicht, hätte es Aqua auch nicht ausprobieren wollen. Sie dachte außerdem über das gerade erlebte nach und versuchte mehr wie in einem Spiel zu denken, als realistisch. „Vielleicht solltest du solche Tests erst versuchen, wenn du stärker geworden bist und deine Lebenspunkte auch allein für drei von den Wildschweinen ausreichen.“ Es vorher zu versuchen war glatter Selbstmord, davon war Aqua nun überzeugt.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Sa Okt 14, 2017 8:16 pm

Aqua & Blackthorne

Auch wenn Blackthorne scheinbar eher mit der Situation zurecht kam, war auch die junge, schwarzhaarige Frau nicht wirklich überzeugt davon, dass sie in einem Videospiel ihr Leben verlieren würde, sobald ihre Lebenspunkte auf den Nullpunkt fielen. Andererseits war Verlieren für Mariko ohnehin keine Option. Sie wollte dieser Welt entfliehen und zu ihrem alten, wenn auch weniger mobilen, Leben zurückkehren. So ließ sie sich auch nicht von einem Treffer beirren, sondern kämpfte verbissen weiter. Wie ein Mantra hallte es in ihrem Kopf wider. Scheitern ist keine Option! Mit einer Spur von Genugtuung stellte Blackthorne zudem fest, dass auch ihre Begleiterin wohl nicht aufgeben würde. Auf die blauhaarige Frau schien also Verlass zu sein. Eine Spur von Freude verspürte Mariko also mit dem Gedanken, weiter mit Aqua durch diese sehr schöne, virtuelle Welt zu wandern, bis sie es endlich beendet hätten. Doch zunächst galt es, die Wildschweine endlich zu Pixelsplitter zu verarbeiten, was den beiden schlussendlich sogar gelang.
Die Entschuldigung, die Blackthorne nach dem Kampf von sich gab, wurde freundlich aufgenommen. Anders, als Mariko es erwartet hatte, war Aqua keineswegs über die Sache verärgert, sondern bloß froh, dass nichts schlimmeres passiert war. Dennoch war die Schwarzhaarige anderer Meinung als ihre Begleiterin, weshalb sie auf die Lebensleisten deutete, die anzeigte, dass Mariko etwas weniger Schaden erlitten hatte, als Aqua. Zumindest hatte Mariko das Gefühl, dass ihre Anzeige ein kleines Stück voller schien als das ihrer Partnerin. "Solange du dich nicht wieder selbst in Gefahr bringst, weil du mich beschützen willst. Das war womöglich gar nicht nötig, hatte ich eben das Gefühl, dass das Spiel uns manche Bewegungen vereinfacht.", erklärte Mariko ruhig und lächelte kurz. "Vielleicht wäre ein Duell gegen einen anderen Spieler sogar noch besser geeignet für solche Tests. Es wäre mir jedenfalls eine Ehre, mit dir zu trainieren, Aqua.", schlug Blackthorne deshalb erneut vor und wusste nichtmal, dass es tatsächlich eine Interface-Aktion gab, die solche Duelle ermöglichte. Deshalb richtete sie auch einfach das Schwert auf Aqua und schenkte ihr ein freundlich gemeintes Grinsen. "En garde!"
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Mo Okt 30, 2017 9:22 pm

Paladinjonas & Blade

cf - Stadt der Anfänge - Schänke "Der Goldene Bulle"

Kurz blickte Blade Jonas ein wenig amüsiert an, bevor sie wieder recht stur nach vorne schaute und sich auf den Weg machte, um die Stadt zu verlassen. Blade wusste sehr genau, wo sie hinmussten und deswegen gab es auch keinen Grund sich von NPCs oder anderen Spielern ablenken zu lassen. Davon abgesehen wollte sie schon ziemlich gerne möglichst schnell vorwärts kommen, weil sie den anderen Spielern in nichts nachstehen wollte. Und dafür musste sie voran gehen... immer weiter. Dass sie das aller erste Mal dabei nicht alleine war, irritierte sie fast ein wenig. Jonas war jetzt keine unangenehme Gesellschaft... er war eigentlich recht ruhig und folgte ihr ohne Widerworte zu geben. Aber es war trotzdem komisch. Einfach anders. Blade war immer alleine. Sie musste alleine sein, weil sie alles andere fürchtete. Menschen in ihrer Umgebung machten ihr Angst und sie hasste diese eigentlich. Jonas hatte ihr nichts getan, was aber nicht hieß, dass Blade sich ihm gegenüber nicht komisch verhalten würde. Aber das hatte er vermutlich auch schon zu geringen Teilen bemerkt.
Ohne nach hinten zu sehen verließ die Violetthaarige die Stadt der Anfänge und lief weiter sehr zielstrebig über die freie Wiese. Nach einiger Zeit blieb sie dann aber doch stehen und nahm ihr Schwert in die Hand. Leicht grinsend schaute sie Jonas an. "Ist nicht so, dass ich dir nicht traue... aber wir sollten es mal testen, oder?", gab die junge Frau amüsiert von sich. Ja, Kämpfe und dergleichen machten ihr immer noch am meisten Spaß. Aber an sich war es wohl auch nicht verkehrt, wenn sie einmal vorher kämpften, bevor sie sich zu dem Alphatier aufmachten. Immerhin wollte Blade eigentlich nicht sterben. Also, wenn es passierte würde sie dabei immer noch lachen, aber darum ging es ja noch nicht. Sie wollte dieser Welt beweisen, wer sie war.. und dafür musste sie eben noch eine Weile leben. Blade deutete mit ihrer Klinge auf ein Wildschwein, dass nicht ganz so dicht an anderen seiner Art stand. So würde man nicht gleich ein ganzes Rudel aufschrecken, wenn man eines angriff.  "Versuch mal dein Glück." Blade könnte man auch jetzt als fies betiteln... sie glaubte noch nicht an sein Talent in diesem Spiel, aber auch nur, weil sie es bisher nicht gesehen hatte. Vielleicht überraschte er sie ja auch. Oder eben nicht. Würde für sie kaum eine Rolle spielen. In diesem kleinen Kampf würde sie sowieso mehr die Aufpasserin spielen. Jonas wollte schließlich sicherlich noch nicht sterben. Er schien ihr nicht so krank zu sein, wie selbst es war.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Di Okt 31, 2017 10:11 am

Paladinjonas & Blade

cf - Schänke "Der Goldene Bulle"

Jonas Folgte Blade ohne ein Widerwort raus aus der Stadt. Er wusste nicht wieso sie ihn kurz amüsiert anschaute allerdings war es ihm auch recht egal. Die NPC und Spieler auf ihrem Weg ignorierte der Schwarzhaarige. Davon abgesehen dass er bisher noch Probleme hatte dabei zu unterscheiden was jetzt NPC war und was Spieler, dies sollte sich allerdings mit der Zeit bessern. Sie mussten eh weiter gehen denn ansonsten würden sie nur auf einer Stelle stehenbleiben und wie sollten sie jemals dieses Spiel beenden wenn sie nicht weiter kommen. Auch wenn er Blade nicht wirklich kannte so glaubte er dass es mit ihr zusammen wohl nicht so schnell langweilig werden dürfte. Dies merkte er wenn sie sich komisch ihm gegenüber benommen hattte. Allerdings hatte jeder Mensch seine eigenheiten da ist sowas nicht wirklich dramatisch. Ohne sich umzudrehen verließen die beiden die Stadt der Anfänge. Sie lief Zielstrebig über die freie Wiese. Nach einer Weile blieb sie stehen und nicht weit von ihr entfernt auch der Schwarzhaarige. Blade zückte ihr Schwert und Jonas tat es ihr gleich auch wenn er noch nicht wusste wieso und ebenso wie sie Nahm er sein Kurzschwert in Form eines Katanas in die Hand. Etwas verwirrt über ihre worte Blickte Jonas sie an und kam dann darauf was sie meinte. Sie meinte wohl dass sie an etwas einfachem wie den Sleimen aus diesen einfachen RPG dass Kämpfen üben oder um genauer zu sein nur er. "Bevor wir uns an einen Boss wagen wäre es immer Besser zuerst etwas Erfahrung zu sammeln nicht war?" meinte er mit einem leichten Kichern. Er wusste nicht genau wie mächtig dieses Questmob sein würde aber sein Vergleich kann nicht so falsch sein. Sie deutete auf ein Wildschwein welches etwas abseits stand wahrscheinlich weil man ansonsten ein Rudel an der Backe hatte wenn man eines zu nah an den anderen war. Jonas Atmete kurz kräftig aus und ein und nickte zu Blade als sie meinte er solle sein Glück versuchen. Was könnte schon schiefgehen? Blade würde ihn wohl nicht so einfach Sterben lassen deswegen konnte er voller mut in den Kampf gehen. Er näherte sich dem Wildschwein und überlegte kurz wie er es am besten macht. Es viel ihm allerdings wieder ein was Blade ihm erklärt hatte, es ist wie ihm echten Leben, dies bedeutete er müsse einfach mit den Händen schwingen. Diese Theorie probierte er gekonnt aus und schwung dass Katana zuerst mit einer Hand und merkte dass Gewicht der Waffe mit diesem Schwung. "So ist dass Kämpfen also." murmelte er. Da er jetzt wusste wie es geht machte er sich auch daran dass Wildschwein zu bekämpfen. Dafür ging er näher an dass Wildschwein und schlug mit der Klinge des Katanas darauf ein, wie erwartet sanken die Lebenspunkte des Monsters etwas, allerdings würde es ihn nicht unverschohnt lassen sondern setzte zum Angriff an. Ausweichen müsste mit dem gleichen Prinzip funktionieren dachte er sich und schaffte es mit einer gekonnten Rolle zur Seite dem anstürmenden Wildschwein auszuweichen. Allerdings kann einfaches Draufschlagen nicht alles sein was dass Spiel zum Kämpfen anbietet, deswegen versuchte der Schwarzhaarige einfach mal was passiert wenn er seinen Angriff mit mehr Wums zu schlagen, dann Fängt sein Katana das Glühen an und er lässt es mit einem Wums raus und die restlichen Leben des Monsters verschwanden. Etwas buff wendete er sich zu Blade und fragte, "Was genau habe ich da gerade gemacht?" da er das Wildschwein besiegt hatte achtete er nicht weiter auf die Umgebung.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Mi Nov 01, 2017 6:53 pm

Paladinjonas & Blade

Blade wusste ja selbst, dass sie komisch war. Aber wie sie auf Jonas wirkte wusste sie jetzt nicht unbedingt. Nicht, dass sie das interessieren würde. Immerhin konnte er jederzeit gehen, wenn er es nicht mehr mit ihr aushalten würde. Aber bisher glaubte die Violetthaarige mal noch, dass sie sich eigentlich ganz gut benommen hatte. War noch nichts passiert, was ihn wirklich verschrecken würde... Aber selbst wenn. Blade war das Alleinsein gewohnt.. es wäre also nichts Neues für sie.
Bei den Wildschweinen angelangt wollte Blade nun erstmal sehen, ob Jonas überhaupt kämpfen konnte. Es wäre ziemlich fatal, wenn sie zum Alphatier gingen und vorher nicht getestet hatten, ob sie überhaupt etwas mit ihren Waffen anfangen konnten. Jonas schien es gar nicht schlimm zu finden, dass Blade ihn erstmal testen wollte. Er schien das sogar für ein gute Idee zu halten und ging ohne groß zu zögern auf das Tier zu, welches Blade für sie auserkoren hatte. Nach einem kurzen Probehieb fing er dann mit dem ersten Schlag an, schaffte es einem Gegenangriff auszuweichen und verwendete dann seinen Schwertskill, um das Wildschwein zu erlegen. Blade lächelte ein wenig und ging auf Jonas zu, da der Kampf etwas Abstand zwischen sie gebracht hatte. Was das war? Na richtig.. Jonas kannte sich mit diesem Spiel noch gar nicht aus. Woher sollte er dann wissen, was er da gerade getan hatte? Ein breites Grinsen legte sich auf Blade Lippen während sie ihr Schwert hob. "Du kannst normal angreifen", meinte sie ruhig und schlug dabei einmal durch die Luft. "Und du kannst deinen Schwertskill verwenden", erklärte sie dann weiter, hob ihr Schwert an, zögerte, wobei das Schwert anfing in ihrer Skillfarbe zu glühen, woraufhin sie mit dem Skill nach vorne schnellte. Das Schwert anschließend wieder locker neben ihrem Körper haltend drehte sie sich zu ihm um. "Ist eine reine Übungssache. Die Skills machen mehr Schaden, brauchen in manchen Situationen aber auch mehr Zeit und sind oft mit einer Bewegung verbunden. Skills sind auch zum Blocken sehr gut. Greift sich ein Gegner an, konter mit einem Skill. Dann wird der Gegner zurückgestoßen", erklärte die Violetthaarige weiter, ohne wirklich zu wissen, ob er überhaupt so viel wissen wollte. Aber wenn nicht, dann könnte er ja auch einfach abschalten. Oder sie unterbrechen. Blade wäre auch so direkt und würde gleich sagen, wenn sie etwas nicht interessierte, was man ihr gerade erklärte. Mit ihrem Kurzschwert deutete sie auf ein weiteres Wildschwein, dass etwas Abseits stand. "Im Team - und Gruppenkampf ist es wichtig Angriffe zu timen und zu switchen. Im Normalfall greift dabei einer an und wenn ihm die Angriffe ausgehen, er also bei der nächsten Aktion gekontert würde, switcht man. Im Idealfall hat man das Monster vorher zurückgestoßen und somit die Verteidigung flach gelegt. Wollen wirs wagen?", fragte sie amüsiert. Man konnte ihr regelrecht ansehen, dass sie Spaß an der Sache hatte. Manche würden sie für verrückt und einen Freak halten. Manch anderer würde es vielleicht bewundern, weil sie keine Angst vor dem Spiel und dem Kämpfen hatte. Das Schwert locker in der Hand ging sie auf das Wildschwein zu, bevor sie fast schon plötzlich in einen Sprint überging und das Wildschwein mit einem Schwerthieb erwischte. Anstatt auszuweichen, als es zurückschlagen wollte, hielt sie das Schwert quer und stieß das Tier von sich, woraufhin sie selbst zur Seite wegsprang. "Switch", gab sie ruhig von sich. Selbst wenn er das Prinzip nicht verstanden hätte, würde sie dem Angriff so entgehen können. Nun war sie erstmal gespannt, was er tun würde. Und wie er angreifen würde.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Fr Nov 03, 2017 3:07 pm

Paladinjonas & Blade

Nach dem Jonas Blade gefragt hatte was er gerade gemacht hatte kam sie erstemal auf ihn zu da der Kampf etwas an Abstand zwischen die beiden gebracht hatte. Sie meinte man könne normal Angreifen was der Schwarzhaarige schon rausgefunden hatte, danach erklärte sie dass was er wissen wollte. Er hatte einen Schwertskill benutzt im grunde die Spiel eigenen Talente. Ihm viel auf dass die Farbe ihres Schwertes sich änderte als sie den Skill aufgeladen hatte. Danach erklärte sie noch ein wenig was der Junge alles verstand da es ihn auch interessierte. "Danke für die erklärung der Schwertskills." meinte er und probierte eben erneut einen Schwertskill aus in dem er dass Katana anhob und mit dem Hieb etwas Zögerte, worauf die Waffe in einer anderen Farbe wie dem Schwert von Blade glühte und er es dann mit einem stoß rausließ. "Wenn man weiß was man macht ist es recht verständlich und einfach." sagte der Junge. Als er zu ihr blickte zeigte sie mit ihrem Kurzschwert auf ein abseits stehendes Wildschwein. Kurz darauf folgte eine Erklärung was an einem Team bzw. einer Gruppe besonders war in einem Kampf, das Austauschen während des Kampfes oder auch switchen. Natürlich wollte sie es gleich in der Praxis versuchen. "Ich bin bereit." meinte er kurz ehe es an die Sache ging und Blade den anfang machte in dem sie das Wildschwein ansprintete und den ersten Schlag verpasste. Anstatt dem Wildschwein auszuweichen hielt sie dass Schwert quer und schlug das Tier damit zurück ehe sie zur Seite wegsprang und Switch von sich gab was für den Jungen das Zeichen sein sollte zu übernehmen. Er sprintete zu dem Tier vor und lud während er sich zu diesem bewegte einen Schwertskill auf und entlud diesen direkt an dem Wildschwein woraufhin es sich in leuchtende Pixel verflüchtigt. Wildschweine waren auch nicht wirklich starke Gegner, allerdings schienen sie ihm fast etwas zu schwach, sollte aber auch nicht sein Problem sein dadurch dass sie eh kaum EXP geben dürften bei dieser stärke. "War dass so in Ordnung?" wendete er sich fragend an Blade.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   Sa Nov 04, 2017 9:18 pm

Paladinjonas & Blade

Dass die Skillfarben unterschiedlich waren wusste Blade schon vorher, weswegen sie darauf gar nicht großartig einging, nichtmals gedanklich. Blau hielt sie bei ihm allerdings irgendwie für eine gute Farbe, auch wenn sie gar nicht so genau sagen konnte, warum sie das dachte. Wobei Violett bei ihr vermutlich auch gut passte, schon allein wegen ihren Haaren... Aber eigentlich hatte sie keinen Sinn in den Farben gesehen. Es unterschied die Spieler ein wenig voneinander, einen Nutzen hatten sie sonst aber nicht.
Auf seine Bedankung nickte die junge Frau lediglich, da sie nicht groß mit Danksagungen und Freundlichkeiten umgehen konnte. Sie war es eher gewohnt praktisch zu denken und zu handeln. Na gut.. und verrückt. Aber das gehörte zu ihr. "Ja, das ist es", stimmte sie zu, als er meinte, dass es einfach und verständlich war, wenn man wusste, wie man es macht.
Schließlich wollte sie dann auch den Teamkampf einmal testen, sodass sie ihm dies kurz erklärte und als er dann meinte, dass er bereit wäre, fing sie auch gleich an das Wildschwein anzugreifen, dann von sich zu stoßen und schließlich Jonas in die Runde zu rufen. Dies funktionierte auch ganz ohne Probleme, denn Jonas lud unterwegs seinen Skill auf und tötete das Wildschwein dann mit dem Angriff. Gut, Wildschweine waren auch einfache Gegner. Das Alphatier würde danach noch leben, aber Blade nahm mal an, dass er ahnen könnte, dass er den nächsten Angriff dann auch nutzen musste, um das Tier von sich zu stoßen und wieder zu tauschen. Das System funktionierte wunderbar, wenn man bei der Sache war und wusste wie es ging. Am Besten aber auch, wenn man nur einen Gegner hatte. Irgendwie ahnte sie ja schon, dass dies bei der Quest nicht so sein könnte... aber das würde sich wohl zeigen müssen.
Gedankenversunken blickte sie zu Jonas, als dieer fragte, ob das so in Ordnung war. Ein kurzes lächeln schlich sich auf die Lippen der Violetthaarigen, bevor sie nickte. "Ja, das war okey so", antwortete sie zwar wenig euphorisch, aber für sie war das schon ein großes Lob an Jonas. Nach diesen Worten drehte sie sich dann allerdings auch um und lief weiter über die Wiese. Zielstrebig ihrer Quest entgegen. Das Schwert behielt sie dabei in der Hand. Sie waren eh im Außengebiet, also würde es auch niemanden stören. Und so war man schneller kampfbereit. "Dann lass uns den spaßigen Teil angehen", meinte Blade amüsiert.

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BeitragThema: Re: Offene Felder   Di Nov 07, 2017 4:19 pm

Paladinjonas & Blade

Blade hatte nichts zu der Skillfarbe erklärt allerdings hatte Jonas auch nicht danach gefragt weswegen er es nicht schlimm fand.
Danach bedankte er sich was von einem Nicken ihrerseits abgetan wurde. Als er meinte dass es vom Kämpfen her einfach ist wenn man es mal verstand stimmte sie ihm einfach zu. Was sollte man da auch groß noch dazu sagen?
Danach kam dass wichtigste ihr erster Teamkampf. Ihr gegener war ein einfaches Wildschwein welches nun nicht wirklich mehr ein Problem für den Schwarzhaarigen darstellte. Allerdings konnte er sich schon denken wie die Taktik wohl weitergehen würde. Bei dem Wildschwein hatte er es okay gemacht wie ihm Blade bestätigte was für ihre verhältnisse ein großes Kompliment war, jedenfalls schätze er dies so ein. Jonas schätzte dass man bei dem Alphatier nach dem er seinen Skill eingesetzt hatte wieder Switchen musste nach dem er dieses zurück gedrängt hatte. Dass wird er aber schon rausfinden.
Danach folgte er ihr Wahrscheinlich genauso Zielstrebig der Quest entgegen. Er tat es ihr gleich und hielt das Schwert in der Hand, sie waren schließlich auch in den Äußeren Gebieten in denen sie Jederzeit von einem Tier angegriffen werden könnten. "Ich freu mich schon drauf." meinte der Schwarzhaarige Amüsiert auf Blades anmerkung.

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BeitragThema: Re: Offene Felder   Fr Nov 17, 2017 9:49 pm

Paladinjonas & Blade

cf - Waldstück am Rand der Ebene

Kurz betrachtete Blade, wie sich auch Jonas entspannte, als er hörte, dass das andere Wildschwein ebenfalls besiegt worden war. Somit hatten sie ihre Quest beendet und für den Moment gab es nichts, wovor sie Angst haben müssten. Auch wenn Blade sich wohl nicht besonders sicher fühlen sollte, wo ihre Lebenspunkte im roten Bereich waren. Aber das war für sie nicht weiter schlimm. Schlimmer wäre es wohl eher, wenn die Rollenverteilung unterschiedlich wäre und Jonas im roten Bereich wäre. Damit könnte sie dann nicht so gut leben.
"Ach Unsinn", gab sie kurz von sich, als er meinte, dass sie die bessere Arbeit von den beiden geleistet hätte. Sie war nun nicht unbedingt bescheiden oder etwas in der Art. Sie sah ihre Leistung nur wirklich nicht als etwas Besonderes an. Das würde wohl erst kommen, wenn sie anfingen wirklich große Monster zu erlegen. Und das würde noch lange auf sich warten lassen. "Keine Ursache", murmelte sie abwesend, als er sich bedankte. Ob er sich einfach nur aus Höflichkeit bedankte.. oder ob er wirklich ahnte, dass bei Blade solcherlei Aktionen nicht normal waren?
"Es gibt Teleportkristalle. Aber ich würde solche Items ungerne gleich zu Beginn des Spiels verschleudern. Bis zur Stadt werde ichs sicher noch überleben", gab Blade recht entspannt von sich, wenn man mal bedachte, dass es hier um ihr Leben ging und sie wohl von jedem noch so kleinen Angriff umfallen würde. Aber Blade rechnete nicht damit, dass sie bis zur Stadt wieder angegriffen würden. Immerhin waren sie auf dem direkten Weg zur Stadt zurück und da man hier die Wildschweine schon von weitem sehen konnte, brauchte sie sich ja wohl keine Sorgen zu machen. "Sollen wir uns dann erstmal ausruhen, oder gleich die nächste Aufgabe annehmen?", fragte sie nun ihren Gruppenpartner und schaute seitlich zu ihm. Blade hielt ihre Klinge immer noch in der Hand, allerdings locker Richtung Boden gehalten. Sie würde aber trotzdem schnell genug reagieren können, da war sie sich doch ziemlich sicher. Jetzt war sie erstmal neugierig darauf, was Jonas in Anbetracht ihrer Situation vorschlagen würde.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   So Nov 19, 2017 3:37 pm

Paladinjonas & Blade

cf - Waldstück am Rand der Ebene

Jonas wusste nichts davon dass Blade ihn für so wichtig hielt dass es sie Stören würde wenn die Rollen vertauscht währen. Aber wenn er es wüsste würde es ihn sicher Freuen. Allerdings konnte er keine Gedanken lesen und wusste so nichts von dem ganzen. Als er ihr sagte dass sie den schwereren Part übernommen hatte meinte sie dass es Bloß unsinn ist. "Doch es stimmt." entgegnete er dem da es ja wirklich stimmte dass sie mehr geleistet hatte in dem sie das Alphawildschwein umgebracht hatte. Na gut sie hatte es fast getötet aber trotzdem hatte sie die meiste Arbeit gemacht.
Es würde wahrscheinlich eh eine weile dauern bis sie sich an eines der großen Monster wagen könnten doch war der Junge zuversichtig dass sie es schaffen sollten. Nach dem Händeschütteln bedankte sich der Junge da er merkte dass es wohl wirklich etwas besonders für sie war.
Auf seine Frage hin sagte sie dass es Teleportkristalle gab sie diese aber nicht zu beginn des Spieles verschleudern wollte. "Wenn du dir sicher bist." meinte er dann.
Sie fragte dann ob sie sich kurz Ausruhen sollten oder gleich den Nächsten Auftrag annehmen sollten. "Ich würde Zuerst etwas zum Heilen kaufen damit wir nach dem nächsten Auftrag nicht halb tod in die Stadt zurückgehen müssen. Danach können wir gerne auf zum nächsten Auftrag." meinte er und lächelte sie kurz an ehe er mit ihr weiter richtung Stadt ging auch wenn er weiterhin auf alles gefasst war.
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BeitragThema: Re: Offene Felder   So Nov 19, 2017 4:33 pm

Paladinjonas & Blade

Kurz blickte Blade nachdenklich zu Jonas rüber, als dieser nochmal betonte, dass es stimmen würde, was er gesagt hatte. Na gut, sie hatte mit dem Alphatier wirklich die meiste Arbeit geleistet, aber es war ja nun auch nicht so, als hätte er einfach nur daneben gestanden und gar nichts getan. Dann hätte sie ihm aber vermutlich auch eine verpasst, wenn dem so gewesen wäre. Jedenfalls wenn sie dann noch gelebt hätte. Mit allen drei Wildschweinen wäre sie nämlich wohl nicht fertig geworden. "Na gut, wenn du meinst", meinte Blade langsam. Sie war sowas wie Lob nicht gewohnt und konnte damit auch nicht besonders gut umgehen. Aber das war wohl auch irgendwie offensichtlich. Sie konnte nichtmal so recht sagen, ob sie sich freute oder nicht... Aber ein schlechtes Gefühl war es jedenfalls nicht.
"Klar... Wir halten uns einfach von Monstern fern", gab sie ruhig von sich und lief zielstrebig weiter. Und sollten sie angegriffen werden, so hatte Jonas immer noch genug Lebenspunkte um zu kämpfen. Da hier nur Wildschweine waren, würde er auch eigentlich gar nicht verlieren können, wenn das geschah. Aber sie war zuversichtlich, dass sie ohne Kampf ankommen würden. Immerhin konnte man alle Tiere übersichtlich sehen.
"Hm.. In Ordnung. Und was zu Essen wäre auch nicht übel... ich glaub ich bekomme Hunger." Konnte man verhungern, wenn man im Spiel nichts aß? Ob man dann Lebenspunkte verlor oder sowas? Das konnte sie wirklich nicht sagen, aber ausprobieren wollte sie es auch nicht. Nach der Quest würden sie einfach eine kurze Pause machen und dann ging es weiter! Motiviert war die junge Schwertkämpferin auf jeden Fall, auch wenn ihre Lebenspunkte sie schon fast aus dem Spiel beförderten. Aber das war kein Rückschlag. Sie lebte immerhin noch und die Quest war auch beendet worden. Es gab also gar keinen Grund sich Gedanken zu machen.

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BeitragThema: Re: Offene Felder   Mi Nov 22, 2017 5:19 pm

Paladinjonas & Blade

Blade nahm nach dem er es nochmals betont hatte das es stimmt sein Lob an auch wenn man merkte dass sie es nicht wirklich gewohnt war. Dass spielte für Jonas allerdings keine Rolle da er sich einfach auch bei ihr für die geleistete Arbeit bedanken wollte.
"Gut" meinte er auf ihren satz dass die beiden sich einfach von Monstern fern halten. Dass beruhigte den Jungen da er nicht gerne seine Partnerin im Roten Bereich sehen wollte. Sie hatten leider gerade nichts zum heilen da weswegen sie nichts jetzt ändern konnten.
"Du hast recht, ich habe irgendwie nicht bedacht dass wir hier auch etwas Essen müssen. Ich glaube es ist besser nicht auszutesten ob man verhungern kann." meinte der Junge ruhig wenn auch nicht so ruhig wie sie. Doch war dies wirklich nichts was man austestete. Außer man hatte keinerlei Familie die auf einen Wartet oder sonst nichts mit seinem Leben anzufangen dann könnte man so etwas austesten. Allerdings war Jonas kein Mensch der so etwas austesten würde auch wenn er in einer solchen situation wäre.

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